Die Leitschuh-Matrikel sind nicht fehlerfrei. Bei genauerer Untersuchung finden sich neben falschen Zuordnungen auch rd. 180 dort völlig fehlende Absolventen. Letztere ergeben sich bei den frühen Absolviajahrgängen aus der Tatsache, dass wirkliche Schülerverzeichnisse erst ab dem Schuljahr 1659/60 vorhanden sind, Leitschuh also auf Sekundärquellen zurückgreifen musste. Dies erklärt auch die scheinbare geringe Zahl der Absolventen im 1. Jahrhundert des Bestehens des Jesuitengymnasiums München. Für die Schuljahre 1665/66, 1668/69, 1709/10 und 1761/62 fehlen darüberhinaus auch die Schülerverzeichnisse der Absolviaklassen. Einige dieser von Leitschuh nicht erfassten Absolventen sind im Folgenden mit (-) gekennzeichnet, erarbeitet meist aus den Akteurslisten der jährlich mehrfach aufgeführten „Jesuitenschauspiele“. Auch aus den ab 1809 vorliegenden gedruckten Jahresberichten ergaben sich ebenfalls einige Ergänzungen.

 

Wem die Anzahl der unten angeführten Irrtümer zu umfangreich erscheint, möge bedenken, dass Leitschuh nicht die heutigen Recherchemethoden und schon gar nicht die derzeitigen Möglichkeiten der Datenaufbewahrung und des Datenabgleichs zur Verfügung standen. Die Leistung Leitschuhs ist und bleibt in ihrer Art und vor allem in ihrem Umfang einzigartig.

 

Kleinere Ungenauigkeiten, wie zum Beispiel unterschiedliche Namensvarianten, ungenaue Geburtsdaten, verursacht durch Unterschiede zwischen Geburt /Taufe bzw. Tod /Begräbnis  usw. blieben unberücksichtigt. Sie wurden von mir längst in meiner Datenbank und (wenn auch nicht immer aktuell) in der weiter oben zu findenden Auflistung „Die Absolventen 1562-1940“ verarbeitet. Ebenso blieben von mir erarbeite Ergänzungen bei Leitschuh fehlender Daten, so vor allem zur späteren Laufbahn, unberücksichtigt sowie auch alle diejenigen Absolventen, deren Unterschiedlichkeit zu den Leitschuh-Matrikeln mir auf eher unsicheren Quellen zu beruhen scheinen.

 

Auf die Angabe der jeweiligen Quellen zu den „Fehlern“ wurde, um den Umfang dieser Zusammenstellung nicht unmäßig aufzublähen, weitgehend verzichtet. Sie können diese aber jederzeit bei mir nachfragen: Peter.Kefes@t-online.de

 

 

1572

 

(1.) Hagelius (Hagel) – Geburtsort: Ohlstadt b. Murnau

 

 

1583

 

(2.) Hörer – legte bereits 1581 Profeß als Augustiner-Chorherr (D. Michael) in Baumburg ab und begann im Januar 1583 das Philosophiestudium an der Universität Ingolstadt

 

 

1587

 

(6.) Frankh – vermutlich nicht Weltgeistlicher; 1601 erscheint er als „der Landschaft Zahlgegenschreiber

 

 

1590

 

(5.) Scheichenstuel1639 Rücktritt von seinen Ämtern wegen Krankheit; gestorben bzw. begraben in München am 10.12.1653

 

 

1592

 

(3.) Viebeck – Vater: Herzogl. Rat und Pfleger von Pfaffenhofen. Christoph Viepeck wurde am 16. November 1600 auf das Kanonikat bei U.L.F. präsentiert. Er resignierte dieses am 27. Mai 1607 und trat in den Orden der Franziskaner ein

 

       

1595

 

(3.) Handschuecher – immatrikuliert sich bereits im April 1595 an der Universität Ingolstadt (Logik); Absolvia damit vermutlich 1594

 

(7.) Melchiorius – Geburtsort vermutlich Trient

 

 

1597

 

(3.) Honberger – Vorname lt. Diarium: Johann

 

(6.) NickelKooperator in Mintraching, dann 1602-1618 Pfarrer in Hienheim; dort Tod am 13.7.1618

 

(8.) Rott – trat bereits 1695 in die Gesellschaft Jesu

 

 

1598

 

(2.) Burgin – Eintritt lt. Diarium in die Rhetorik bereits im Januar 1597

 

(3.) Carolusnicht identisch mit dem Wessobrunner Benediktiner P. Melchior, der seine Profeß bereits 1592 ablegte. (Ein Martin Carolus aus München immatrikuliert sich im Oktober 1596 an der Universität Dillingen)

 

(5.) Tronner – immatrikulierte sich bereits 1597 an der Universität Dillingen (Logik)

 

 

1599

 

(5.) Brugner – Johann Brugner wurde lt. Diarium im März 1597 in die Humanitas aufgenommen und müsste damit 1598 die Rhetorik absolviert haben; er immatrikuliert sich auch bereits 1598 an der Universität Dillingen (Logik)

 

(7.) Kellernicht identisch mit dem Jesuiten Jakob Keller, der bereits 1589 in die Gesellschaft Jesu eintrat

 

(8.) Colmair – Leodegar Kolmair wurde lt. Diarium im Mai 1597 in die Humanitas aufgenommen und müsste damit 1598 die Rhetorik absolviert haben

 

 (12.) Fischnez – Michael Frischnetz wurde lt. Diarium im Juni 1597 in die Humanitas aufgenommen und müsste damit 1598 die Rhetorik absolviert haben

 

 

1600

 

(3.) Bayr Im Januar 1600 als Logiker immatrikuliert an der Universität Ingolstadt

 

(7.) Preysing – der Geheimrat (u.a.m) Johann Christoph v. Preysing wurde bereits am 6.12.1576 auf Schloss Oberndorf b. Ebersberg geboren; sein Vater war Thomas v. Preysing; (da er „ein Gymnasium in München“ besuchte und 1593 in Ingolstadt zu studieren begann, dürfte seine Absolvia auf das Jahr 1593 datiert werden (nicht erfasst bei Leitschuh)

 

(12.) Dellinger – studierte bereits 1600 Physik (= 2. Jahrgang des Philosophiestudiums) an der Universität Ingolstadt; er müsste demnach 1599 das Gymnasium absolviert haben

 

(13.) Topf – Magnus Topf wurde lt. Diarium im Oktober 1597 in die Humanitas aufgenommen und müsste damit 1599 die Rhetorik absolviert haben

 

(24.) Mayr – Jeremias Mayr wurde lt. Diarium im Oktober 1597 in die Humanitas (= vorletzte Gymnasialklasse) aufgenommen und müsste damit 1599 die Rhetorik absolviert haben

 

 

1601

 

(15.) Nawer – Nikolaus Nawer  wurde lt. Diarium im April 1599 in die Humanitas aufgenommen und müsste damit 1600 die Rhetorik absolviert haben; im Herbst 1600 immatrikuliert er sich dann an der Universität Dillingen

 

 

1602

 

(23.) Lösch – die Angaben zu Beruf, Berufslaufbahn und Tod sind falsch

 

 

1603

 

(1.) Agricola – ging 1616 als einer der ersten Jesuiten nach Amerika (Paraguay)

 

(16.) Gebhard – Geburt: 21.9.1597 München; Tod: 24.9.1632 Freystadt /Opf.

 

 

1604

 

(18.) Ruepp – Geburtsort: Weiler /Allgäu

 

 

1605

 

(2.) Perkhamer – begann sein Studium (Logik) an der Universität Dillingen erst 1608

 

 

1606

 

(7.) Faberkein Jesuit; vermutlich Verwechslung mit Johann Valentin Faber (abs. 1612)

 

 

1607

 

(9.) Bunaeus – Geburtsort: Regensburg

 

 

1608

 

(20.) Mändl – immatrikulierte sich im Herbst 1608 an der Universität Ingolstadt und dann im November 1610 an der Universität Perugia

 

 

1610

 

(3.) Perfall v. – Fr. cler. Benedikt Perfall immatrikulierte sich bereits 1609 an der Universität Dillingen (Logik)

 

(22.) Rechperger – Geburtsort: (Schwäbisch) Gmünd

 

(-) Heisler, Johann

 

 

1612

 

(12.) Frisch – Martin Frisch immatrikulierte sich bereits am 21.10.1611 an der Universität Dillingen (Logik)

 

 

1613

 

(21.) Ramböck – der Andechser Benediktiner P. Melchior Rampöck (u.a.) legte erst 1618 seine Profeß ab und begann dann als Fr. cler. sein Philosophiestudium an der Universität Dillingen. Ein Balthasar Ranpeckh, der 1613 (Logik) bis 1615 (Metaphysik) an der Universität Ingolstadt studierte, erscheint (nach) 1623 als „churfürstl. Geheim-Rats-Sekretär“ in München    

 

 

1614

 

(12.) Harrer – Martin Harrer immatrikulierte sich bereits am 22.10.1613 an der Universität Dillingen (Logik)

 

(25.) Steinhaill – stammte aus Landsberg und studierte 1614 bereits Physik (= 2. Jahr des Philosophiestudiums) an der Universität Ingolstadt

 

 

1615

 

(4.) PflaumernChristoph Pflaumer aus Biberach, „fil. Christophori fr. Ernesti patricii“, immatrikulierte sich bereist 1612 immatrikuliert Universität (Gymnasium) Dillingen: Rhetorik

 

(19.) Langöttl – Christoph Langöttl immatrikulierte sich bereits am 18.11.1614 an der Universität Dillingen (Logik)

 

 

1616

 

(1.) Albl (Älbl) – Tod in Senftenberg /Österreich

 

(5.) Pflaumern v. – Ignaz v. Plaumern immatrikulierte sich bereits am 12.12.1614 an der Universität Dillingen (Logik)

 

(24.) Molitor – immatrikulierte sich bereits am 23.11.1614 an der Universität Dillingen (Logik)

 

 

1618

 

(3.) KirmairTod 1635 als Pfarrer in Lochhausen (das bei Leitschuh angegebene Todesjahr dürfte falsch sein, da der Nachfolger von Georg Kirmair bereits 1642 stirbt)

 

 

1619

 

(10.) Kellernicht identisch: Dr. theol. Johann Keller, Dechant von München-ULF und späterer Propst in Habach stammte aus Habach b. Weilheim (* 1601)

 

 

1620

 

(3.) Balthasar – wenn, dann nur kurzeitig Jesuit; nach seinem Studium am Germanikum in Rom und an den Universitäten Salzburg und Ingolstadt wurde er als Weltgeistlicher Kanoniker bei ULF in München, später Domkanoniker in Augsburg

 

(19.) Götschl – Tod am 26.5.1662 in Neustift (b. Freising)

 

(-) Weiß, Johann Jakob

 

 

 1621

 

(17.) Leuchtenberg Landgr. v. – Verwechslung mit dem Vater; Max Adam Landgraf v. Leuchtenberg starb verheiratet, aber ohne Nachkommen, als kaiserlicher Kommandant in Nördlingen am 4.11.1646

 

(25.) Rueff – Geburtsort: Landau a. Isar

 

(29.) Seidl – Tod in Münchsmünster

 

 

1622

 

(7.) Kimmichernicht identisch mit dem Ottobeurener Benediktiner P. Peter; dieser wurde erst 1609 geboren

 

 

1623

 

(24.) Lechner – Geburtsort: München

 

 

1624

 

(41.) Moser – Geburtsort: (Schwäbisch) Gmünd; Vater: Johann, Bürgermeister

 

(69.) Widernicht identisch mit dem Baumburger Propst P. Bernhard Wider;  dieser wurde erst am 29.10.1614 geboren

 

 

1625

 

(17.) Ehardsberger – in den Klosterarchivalien findet sich nur ein P. Matthias Erharsberger, der schon ca. 1621 Profeß ablegte

 

 

1626

 

(15.) Faber – Geburtsjahr: 1601

 

(27.) Lerchenfeld v. – als Poeta (vorletzte Gymnasialklasse) 1627 Akteur im Jesuitendrama Remedius, Graf von Hohenwart

 

(37.) Rauchnicht identisch mit dem Baumburger Augustiner-Chorherr D. Philipp Rauch; dieser stammte aus Aichach (* 1608)

 

(57.) Weißenhorn – Geburtsort: Sontheim /Schwaben

 

(-) Soyer, Alberus Magnus

 

 

1627

 

(42.) Stadler – Franz Stadler ist nicht identisch mit dem Weyarner Augustiner-Chorherrn D. Sebastian Stadler

 

(44.) Wämplals Poeta (= vorletzte Gymnasialklasse) 1627 Akteur im Jesuitendrama Remedius, Graf von Hohenwart

 

(-) Haberpusch, Nikolaus

(-) Ilg, Simon

(-) Pröbstl, Johann

(-) Rieger, Johann

 

 

1628

 

(33.) Hannemannicht identisch mit  Beyhartinger Augustiner-Chorherrn D. Franz Hanneman. Sebastian Hannemann war Weltgeistlicher und von 1637 bis zu seinem Tod 1647 Benefiziat bei St. Peter in München

 

(37.) Hörwarth v. – Johann Wilhelm Graf Hörwarth zu Hohenburg war noch 1629 als Rhetor Akteur am Jesuitendrama S. Sebastinus 

 

(68.) Westermairals Humanista (= vorletzte Gymnasialklasse) am 28.2.1829 Eintritt in den Franziskanerorden

 

(-) Apperger, Andreas

(-) Binz, Johann

(-) Faber, Johann Jakob

(-) Faber, Johann Wolfgang

(-) Hager, Johann

(-) Mez, Peter

(-) Schön, Jakob

(-) Wallenspacher, Lorenz

 

 

1629

 

(28.) Mayr – Christoph Mayr immatrikulierte sich bereits am 18.10.1626 an der Universität Dillingen (Logik)

 

(33.) Reiffenstuel – Vorname: Michael; Vater: Leonhard, Wirt

 

(-) Asam, Andreas

(-) Braittenaicher, Johann

(-) Falkner, Georg

(-) Frank (Francus), Valentin

(-) Gering, Johann Jakob

(-) Göttschl, Georg

(-) Hörl, Johann

(-) Kipfinger, Ludwig

(-) Kneissl (Kneiffl), Johann Wilhelm

(-) Kögler, Benno Franz

(-) Langenburger, Kaspar

(-) Samhuber, Hieronymus

(-) Scheffer, Jakob

(-) Stainhauser, Andreas

 

 

1630

 

(11.) Klocker – vermutlich falsches Absolviajahr, da er bereits am 25.11.1629 seine Profeß in Benediktbeuren ablegte

 

(50.) Scheifler – als Rhetor 1631 Akteur im Jesuitendrama Comico-Traegoedia von Quabacondono…

 

 

1631

 

(20.) Forstenheuser – Tod 1654

 

(37.) Mauschl – richtig: Mausiel

 

 

1633

 

(19.) Kreitnicht identisch mit dem Franziskaner Fr. cler. Felix; Johann Baptist Kreit (Kreut) promovierte 1644 in Ingolstadt zum Dr. jur. und wurde später in München churfl. Hofrat

 

(44.) Haltenbergernicht identisch mit dem Rottenbucher Augustiner-Chorherrn D. Primus; Martin Haltenberger wurde Weltgeistlicher und starb 1677 als Pfarrvikar und Dekan in Böbing 

 

(54.) Luzenbergernicht identisch mit dem  Andechser Benediktiner P. Rupert Luzenberger; dieser stammte aus Kirchheim und machte bereits 1620 Profeß

 

 

1635

 

(48.) Neuburger – trat 1635 in Rom den Jesuitenorden ein und wurde nach seiner Entlassung (auf eigenen Wunsch) 1658 Weltgeistlicher

 

(50.) Oberpaur – als Rhetor 1636 Akteur im Jesuitendrama Jesus, Maria, Joseph in all ihrem Elend drey Sonnen… Tod am 3.3.1679

 

(-) Gerold, Gaudentius

 

 

1636

 

(20.) Trincklnicht identisch mit dem Andechser Benediktiner P. Ignaz; dieser machte bereits 1632 Profeß

 

(58.) Zellernicht identisch mit dem Franziskaner P. Maximilian; Verwechslung mit Balthasar Zelner (abs. 1639)

 

(-) Comes, Adam

 

 

1637

 

(34.) LuzAusschluss aus dem Gymnasium lt. Diarium am 7.6.1637

 

(-) Dasch, Joseph

(-) Faber, Andreas

(-) Lötsch, Johann

(-) Rögl, Adam

 

 

1638

 

(15.) Egeterals Rhetor 1640 Akteur im Jesuitendrama S.S. Mennas et Hermogenes Augustales Praefecti et Martyres

 

(43.) Luxenhofer – Johann Luxenhofer war noch 1640 als Rhetor Akteur im Jesuitendrama S.S. Mennas et Hermogenes Augustales Praefecti et Martyres

 

 

1639

 

(11.) Donnersbergnicht identisch mit dem Baumburger Augustiner-Chorherrn D. Rudolf v. Donnerberg; dieser stammte aus München und begann 1639 noch als Weltlicher (Johann Rudolf v. D.) ein Studium an der Universität Ingolstadt

 

(12.) Drexlnicht identisch mit dem Beyhartinger Augustiner-Chorherrn D. August Drexl (Tragsel, u.a.); dieser stammte aus Meran und machte bereits 1637 Profeß

 

(33.) Sedlmayr – Geburtsort: Königsdorf

 

(37.) Zehentner – der Höglwörther Propst D. Wolfgang Zehentner stammte aus Weilheim (* 25.12.1622). Ein Johann Wolfgang Zehentner wird 1650 erwähnt als Benefiziat in Grabenstätt

 

(-) Dräxel, Kaspar

(-) Högg, Johann

(-) Schmid, Wolfgang Jakob

 

 

1640

 

(30.) Imbslandernicht identisch mit dem Weyarner Augustiner-Chorherrn D. Augustin Imbslander

 

(35.) Manznicht identisch mit dem Baumburger Augustiner-Chorherrn D. Friedrich Manz; dieser stammte aus Landshut (* 1616) und machte bereits 1633 Profeß

 

(-) Ebersberg, Johann Andreas

(-) Faber, Meleusippus

(-) Frontiller, Silvester

(-) Pollinger, Franz

 

 

1641

 

(-) Egerer, Matthias

(-) Huefle, Martin

 

 

1643

 

(33.) Reischlals Poeta (= vorletzte Gymnasialklasse) 1644 Akteur im Jesuitendrama Conradinus sive Tragoedia de Conradino ultimo Sueviae Duce; er immatrikuliert sich 1646 an der Universität Salzburg (Logik) und 1648 an der Universität Ingolstadt (Medizin)

 

(40.) Schree – als Rhetor 1644 Akteur im Jesuitendrama Conradinus sive Tragoedia de Conradino ultimo Sueviae Duce

 

(-) Sölder, Franz

(-) Weishaupt, Johann

 

 

1644

 

(21.) Faberals Poeta (vorletzte Gymnasialklasse) 1644 Akteur im Jesuitendrama Conradinus sive Tragoedia de Conradino ultimo Sueviae Duce

 

(26.) Holzhauser – als Poeta (vorletzte Gymnasialklasse) 1644 Akteur im Jesuitendrama Conradinus sive Tragoedia de Conradino ultimo Sueviae Duce

 

 (40.) Nidermayrnicht identisch mit dem Franziskaner P. Theophil; Verwechslung mit Balthasar Nidermayr (abs. 1672)

 

(-) Frey, Daniel

(-) Knell, Georg Wilhelm

 

 

1645

 

(23.) Stauffer als Rhetor 1646 Akteur im Jesuitendrama Schola Christi ac Diaboli Comedia

 

(-) Bittinger, Johann Georg

(-) Gailer, Christoph

(-) Jordan, Joachim

(-) Kaindl, Christoph

(-) Krimer, Johann

(-) Mayr, Johann Michael

(-) Ortner, Abraham

(-) Schindlhuber, Kaspae

(-) Schmidtpaur, Jakob

(-) Sibandt, Johann

(-) Vogl, Johann Christoph

(-) Wölfle, Kaspar

 

 

1646

 

(3.) Asch v. – als Rhetor 1645 Akteur im Jesuitendrama Lazarus resuscitatus

 

(13.) Clammer – als Rhetor 1647 Akteur im Jesuitendrama Vinea Evangelici Patris-familias

 

(37.) Mairals Rhetor 1647 Akteur im Jesuitendrama Vinea Evangelici Patris-familias

 

(56.) ZächVater: Heinrich, Maler

 

(-) Berckhamer, Thomas Vitus

(-) Brand, Bonifaz

(-) Buechaus, Raphael Joseph v.

(-) Dürr, Wofgang

(-) Helmling, Georg Ulrich

(-) Mändl, Franz Ignaz

(-) Mininger, Martin

(-) Sandizell, Johann Franz v.

 

 

1647

 

(3.) Peternicht identisch mit dem Osterhofener Prämonstratenser P. Hugo; dieser wurde erst 1642 in Salzburg geboren

 

(19.) DalmairVerwechslung mit Franz Dalmair (abs. 1653)

 

(34.) Harlasnicht identisch mit dem Weyarner Augustiner-Chorherrn D. Gelasius; Verwechslung mit einem jüngeren Bruder, der nicht das Jesuitengymnasium München absolvierte

 

(72.) Stumböck (Stubenpöckh) – Geburt: 20.12.1629; Eltern: Balthasar St., Eisenhändler und Elisabeth, geb. Höllinger

 

(-) Du Four, Johann Karl

(-) Jall (Lall), Heinrich

(-) Kaltner, Peter Paul

(-) Lieb, Johann

(-) Ligsalz, Franz

(-) Puck, Johann Jakob

(-) Reinhart, Andreas

(-) Salcher, Wolfgang

(-) Saus, Georg

(-) Staiger, Johann

(-) Wirttenberger, Johann

 

 

1648

 

(7.) Peznicht identisch mit dem Steingadener Prämonstratenser P. Ferdinand; dieser war bereits 1628 in „Gegging“ geboren

 

(11.) Piscator – Vater: Kürschner

 

(25.) Freihamernicht identisch mit dem Weltenburger Benediktiner P. Franz Freihamer (Freyhamer); dieser wurde lt. Totenrotel bereits 1604 geboren

 

(44.) Rampöckals Rhetor 1649 Akteur im Jesuitendrama Tragoedia De SS. Cosma & Damiano

 

(52.) Salcher – geboren zu Dießen am 16. Oktober 1627 als Sohn des damaligen Bürgermeisters Andreas Salcher. Er trat 1653 in den Orden der Jesuiten ein und starb am 9. März 1697 in München

 

(60.) Seiboldsdorf v. – Karl Ignaz Frh. v. Seyboltstorf (Seiboldsdorf) immatrikulierte sich im Januar 1641 am Gymnasium der Universität Dillingen (Syntax maj.) und im Juli 1644 an der Universität Ingolstadt (Logik u. Mathematik); damit dürfte seine Absolvia in München 1643 erfolgt sein

 

(-) Walser, Johann Christoph

 

 

1649

 

(1.) Amannicht Jesuit; der Jesuit Philipp Amann wurde 1633 in Moosburg geboren

 

(-) Dimpl, Friedrich

(-) Fiernhaner, Johann Sigmund

(-) Holzhay, Balthasar

(-) Housson, Johann Ignaz Gottfried

 

 

1650

 

(6.) Peill – als Rhetor 1649 Akteur im Jesuitendrama Tragoedia De SS. Cosma & Damiano

 

(21.) Kugler – als Rhetor 1649 Akteur im Jesuitendrama Tragoedia De SS. Cosma & Damiano

 

(47.) Hueber – als Rhetor 1649 Akteur im Jesuitendrama Tragoedia De SS. Cosma & Damiano

 

(49.) Leixlring – als Rhetor 1649 Akteur im Jesuitendrama Tragoedia De SS. Cosma & Damiano

 

(74.) Schmalholz – als Rhetor 1649 Akteur im Jesuitendrama Tragoedia De SS. Cosma & Damiano

 

(81.) Waltenberger – als Rhetor 1649 Akteur im Jesuitendrama Tragoedia De SS. Cosma & Damiano

 

(86.) Winterholler – als Rhetor 1649 Akteur im Jesuitendrama Tragoedia De SS. Cosma & Damiano

 

 

1651

 

(1.) Bader – als Poeta (vorletzte Gymnasialklasse) 1651 Akteur im von der höheren (lateinischen) marianischen Kongregation aufgeführten Jesuitendrama Hercules Atlanti suffectus

 

(13.) Freibergernicht identisch mit dem Andechser Benediktiner P. Kilian; dieser stammte aus Füssen und machte erst 1669 Profeß

 

(21.) Helmayr – als Poeta (= vorletzte Gymnasialklasse) 1651 Akteur im von der höheren (lateinischen) marianischen Kongregation München aufgeführten Jesuitendrama Hercules Atlanti suffectus

 

(24.) Humpl – als Poeta (vorletzte Gymnasialklasse) 1651 Akteur im von der höheren (lateinischen) marianischen Kongregation aufgeführten Jesuitendrama Hercules Atlanti suffectus

 

(30.) Lidl – als Poeta (vorletzte Gymnasialklasse) 1651 Akteur im von der höheren (lateinischen) marianischen Kongregation aufgeführten Jesuitendrama Hercules Atlanti suffectus

 

(45.) Schillinger – als Poeta (vorletzte Gymnasialklasse) 1651 Akteur im von der höheren (lateinischen) marianischen Kongregation aufgeführten Jesuitendrama Hercules Atlanti suffectus

 

(47.) Schwanbaurnicht identisch mit dem Weyarner Augustiner-Chorherrn D. Antonius; Verwechslung mit einem Bruder, der nicht das Jesuitengymnasium München absolvierte

 

(-) Hinteregger, Peter

(-) Satler, Kaspar

 

 

1652

 

(30.) Helmbergernicht identisch mit dem Baumburger Augustiner-Chorherrn D. Tobias; der Namenswechsel war damals in Baumburg noch nicht üblich; vermutlich Verwechslung bei Leitschuh oder falscher Vorname bei Leitschuh

 

(36.) Leixlring – war 1651 als Rhetor Akteur in zwei Jesuitendramen

 

(41.) Mayr – war von 1670 bis zu seinem Tod 1702 Pfarrer von Hl. Geist in München

 

(44.) Minsingernicht identisch mit dem Asbacher Benediktiner P. Matthäus, der dort seine Profeß 1653 ablegte; Melchior Minsinger wurde jedoch 1655 als Weltlicher an der Universität Salzburg immatrikuliert (Casista)

 

(57.) Waibl – als Rhetor 1655 Akteur im Jesuitendrama Pandulphus Capuae Princeps Comico-Tragoedia

 

(-) Helmling, Georg Wilhelm

 

 

1653

 

(1.) Agricolanicht identisch mit dem Weyarner Augustiner-Chorherrn D. Theotonius; vermutlich Verwechslung mit Matthias Agricola (abs. 1652)

 

(2.) Pacher – Geburtsort (lt. Totenrotel): Berchtesgaden

 

 

1654

 

(3.) Alzinger (Alxinger) – Geburt: 6.8.1835

 

(25.) Grueber – als Rhetor 1655 Akteur im Jesuitendrama Pandulphus Capuae Princeps Comico-Tragoedia

 

 

1655

 

(-) Rost, Johann Damascenus v.

 

 

1656

 

(9.) Pröllnicht identisch mit dem Franziskaner P. Aurelius (kein Hinweis in den Akten des Franziskanerordens); ein Weltgeistlicher Georg Pröll stirbt am 4.4.1665 im Josephsspital München

 

(27.) Felbinger – Tod am 16.4.1695

 

(40.) Haltenbergerimmatrikulierte sich bereits 1655 als Frater an der Universität Dillingen (Logik)

 

(53.) März – immatrikulierte sich, bereits Priester, 1656 an der Universität Ingolstadt (Metaphysik u. Theologie)

 

(-) Grienbacher, Paul

 

 

1657

 

(3.) Aham v. – Tod 1714 in Ried

 

(18.) Kaindlnicht identisch mit dem Scheyerner  Benediktiner P. Columban; dieser wurde 1640 in Ingolstadt geboren und studierte bereits 1657 als Frater Theologie an der Universität Ingolstadt

 

(40.) Gallnicht identisch mit dem Niederaltaicher Benediktiner P. Heinrich;  dieser legte bereits 1653 Profeß ab

 

(49.) Haiß (Heiss) – nicht identisch mit dem Schäftlarner Prämonstratenser P. Gotthard (Gottfried); dieser wurde bereits 1653 eingekleidet

 

(53.) Hett – richtig: Augustiner-Chorherr D. Ulrich

 

(81.) Neumillernicht identisch mit dem Weyarner Augustiner-Chorherrn D. Patritius

 

(83.) Ostermairnicht identisch mit dem Dietramszeller Augustiner-Chorherrn D. Albin; s. Abraham Ostermayr (abs. 1651)

 

 

1658

 

(69.) Rauscher – Geburt: 11.4.1641

 

(90.) SchwarzhueberVerwechslung mit Andreas Schwarzhueber, abs. 1656

 

(-) Agricola, Kaspar

 

 

1659

 

(5.) Angermillerals „Poeta“ (vorletzte Gymnasialklasse) 1659 Akteur im Jesuitendrama S. Pancharius ex malo aulico exul optimus & Christo martyr

 

(16.) Praudlathnicht identisch mit dem Weyarner Augustiner-Chorherrn D. Engelbert; Verwechslung mit einem Bruder, der nicht am Jesuitengymnasium München absolvierte

 

(35.) Dornnicht identisch mit dem Baumburger Augustiner-Chorherrn D. Georg; dieser wurde 1650 in Mühldorf geboren

 

(73.) Lang – aus der Totenrotel ergibt sich als Geburtsjahr: 1644

 

(-) Treiber, Johann Simon

 

 

1660

 

(33.) Deininger – Geburt: 28.3.1643

 

 

1661

 

(13.) Pelkofen – Mutter: Euphemia Catharina Eleonore, geb. Lerchenfelder

 

(22.) Keller - nicht identisch mit dem Fürstenfelder Zisterzienser P. Alanus; dieser stammte aus Bruck

 

(27.) Kolmillernicht identisch mit dem Bernrieder Augustiner-Chorherrn D. Anton; dieser hieß mit Taufnamen Johannes (* 10.5.1641)

 

(39.) Eder – geboren am 31.10.1641 in Scherneck /Ndb.

 

(53.) Golkofer – Universitätsprofessor in Innsbruck

 

(125.) Sighartnicht identisch mit dem Bernrieder Augustiner-Chorherrn D. Patritius; dieser trat bereits um 1655 in das Stift und nahm 1660 an einer theologischen Disputation im Kloster Schäftlarn teil

 

 

1662

 

(2.) Agricola – Sebastian Agricola studierte ab Herbst 1662 am Lyzeum München bereits Physik (= 2. Jahrgang des Philosophiestudiums); er müsste demnach 1661 das Gymnasium absolviert haben

 

(17.) Brunmayrnicht identisch mit dem Steingadener Prämonstratenser P. Siard; dieser wurde 1647 geboren

 

(38.) Eznberg v. – begann 1662 sein Studium (Logik) an der Universität Salzburg

 

(52.) Grundnernicht identisch mit dem Baumburger Augustiner-Chorherrn D. Aldobrand; dieser stammte aus Salzburg und wurde erst 1674 geboren

 

(85.) Rauschernicht identisch mit dem Benediktbeurener Benediktiner P. Gregor; richtig: P. Christoph, Wessobrunn

 

(98.) SchweigerTod im Elisabethspital in München am 21.2.1676

 

(105.) Sturmkein Jesuit, sondern Weltgeistlicher

 

 

1663

 

(32.) Krazernicht identisch mit dem Wessobrunner Benediktiner P. Ildephons; dieser stammte aus Mengen und besuchte das Gymnasium in Augsburg

 

(106.) Sixtnicht identisch mit dem Indersdorfer Augustiner-Chorherrn D. Aquilinus

 

(119.) Wagner – Vorname: Georg Benedikt

 

 

1664

 

(40.) Voglmair – wurde 1672 (auf eigenen Wunsch) aus dem Jesuitenorden entlassen

 

 

1665

 

(10.) Pelkofen – Mutter: Euphemia Catharina Eleonore, geb. Lerchenfelder; als Rhetor 1666 Akteur im Jesuitendrama Occidua fortuna Eulogii ex latomo aulici. Unbeständige Geld- und Glückes-Gunst In Eulogio dem Steinmetzen

 

(32.) Daisl – Geburt: 10.9.1647

 

(44.) Ezmanals Rhetor 1666 Choralist im Jesuitendrama Occidua fortuna Eulogii ex latomo aulici. Unbeständige Geld- und Glückes-Gunst In Eulogio dem Steinmetzen

 

(77.) Jägerals Rhetor 1666 Choralist im Jesuitendrama Occidua fortuna Eulogii ex latomo aulici. Unbeständige Geld- und Glückes-Gunst In Eulogio dem Steinmetzen

 

(98.) Nidermayr – als Rhetor 1666 Akteur im Jesuitendrama Occidua fortuna Eulogii ex latomo aulici. Unbeständige Geld- und Glückes-Gunst In Eulogio dem Steinmetzen

 

(106.) Resch – nach Jurastudium in Salzburg, Tätigkeit als Moderator der dortigen erzbischöflichen Edelknaben und als Sekretär des Salzburger Bischofs von Gurk sowie juridischer Praxis in Graz, trat er 1679 als P. Martin in das Benediktinerkloster Kremsmünster ein;  dort wurde er, nachdem er mehrere Klosterämter ausgeübt hatte, 1704 zum Abt gewählt. Im August 1709 resignierte er dieses Amt und starb am 12.12.1709

 

 

1666

 

(20.) Clasnicht identisch mit dem Weyarner Augustiner-Chorherrn D. Prosper; Verwechslung  mit dessen Bruder Martin (abs. 1661)

 

(97.) ReschVerwechslung mit Martin Friedrich Resch, abs. 1665

 

(104.) Scheffler – Geburtsort: Saulgau

 

(109.) Schönhuber – der Wessobrunner Benediktiner P. Rupert Schönhuber wurde am 3.8.1645 geboren und auf den Namen Johann Ignaz getaut

 

 

1667

 

(8.) Pelkofen – Mutter: Euphemia Catharina Eleonore, geb. Lerchenfelder

 

(41.) Fesernicht identisch mit dem Fürstenfelder Zisterzienser P. Guido; dieser legte bereits 1647 Profeß ab

 

(128.) Wäckerl – wurde 1690 Benefiziat in Mittenwald

 

 

1668

 

(4.) Aurbach v. – als Rhetor 1669 Akteur im Jesuitendrama Agon christianus Landulphi et Ruffini Angliae principum. vermutlich wurde er nicht Weltgeistlicher, denn er erscheint 1685 als churfl. Truchseß in München

 

(32.) Depar – als Rhetor 1669 Akteur im Jesuitendrama Agon christianus Landulphi et Ruffini Angliae principum

 

(34.) Töpslals Rhetor 1669 Akteur im Jesuitendrama Agon christianus Landulphi et Ruffini Angliae principum

 

(89.) Ostermayrals Rhetor 1669 Akteur im Jesuitendrama Agon christianus Landulphi et Ruffini Angliae principum

 

(-) Hueber, Johann Adam

 

 

1669

 

(21.) Bruckmayrnicht identisch mit dem Franziskaner P. Thomas; dieser stammte aus Neuburg (* 1669)

 

(73.) Humplnicht identisch mit dem Augustiner-Eremiten P. Columban; dieser erscheint bereits 1663 und 1664 in den Kapitelsakten

 

(125.) WinterhollerVerwechslung mit Johann Winterholler, abs. 1675

 

(-) Lachenmair, Andreas

 

 

1670

 

(31.) Fabernicht identisch mit dem Franziskaner P. Suitbert (Verwechslung mit Sebastian Faber, abs. 1661); richtig: Benediktiner P. Gregor, Wessobnrunn

 

(35.) Feichtnernicht identisch mit dem Mettener Benediktiner P. Godehard; dieser stammte aus Berchtesgaden (* 1642)

 

(41.) Freyman – Geburt: 28.4.1652

 

(45.) Gelbnicht identisch mit dem Neustifter (b. Freising) Prämonstratenser P. Merdoricus

 

(93.) Sedlmayr – Tod: 16.5.1724

 

(110.) Walter - bei seiner Immatrikulation 1671 an der Universität Dillingen (Logik) wird er als „Öttinganus Rhaetus“ bezeichnet

 

(-) Kempter, Kaspar

(-) Walch, Christoph

 

 

1671

 

(106.) Stuber – Johann Jakob Stuber war nicht Jesuit

 

(-) Stichl, Ulrich

 

 

1672

 

(5.) Bärtlnicht identisch mit dem Neustifter (b. Freising) Prämonstratenser P. Georg; dieser wurde 1651 geboren und legte 1670 Profeß ab

 

(54.) Gnädlernicht identisch mit dem Augustiner-Eremiten P. Kasimir; dieser studierte bereits 1663 als Subdiakon am Lyzeum München

 

(79.) Mösner – starb 1726 als Benefiziat in Dingolfing

 

(101.) Seestallergeboren am 4.3.1648 am Anger b. Waakirchen. Eltern: Sixt, Bauer und Salome, geb. N.

 

 

1673

 

(12.) Kibler – stammt aus Peißenberg

 

(25.) Engelram – Geburt: 24.6.1653 (später Augustiner-Chorherr D. Johannes, Baumburg)

 

(64.) Jauffert – Geburtsort: (Schwäbisch) Gmünd

 

(88.) Rosmayrnicht identisch mit dem Raitenhaslacher Zisterzienser P. Ernst; Verwechslung mit Christoph Rupert Rottmayr, geb. 27.2.1634 in Salzburg

 

 

1674

 

(35.) Eggernicht identisch mit dem Atteler Benediktiner P. Benedikt; dieser stammte aus Aschau (* 1659)

 

(83.) Rauschernicht identisch mit dem Wessobrunner Benediktiner P. Paul

 

(92.) Schelenicht identisch mit dem Atteler Benediktiner P. Romanus; Verwechslung mit Balthasar Schell (abs. 1673)

 

 

1675

 

(76.) Hägnernicht identisch mit dem Varnbacher Benediktiner P. Odilo; dieser wurde 1645 geboren und machte 1665 Profeß

 

(141.) SeestallerEltern: Sixt, Bauer und Salome, geb. N.

 

(155.) WinterhollerVerwechslung mit Johann Christoph Winterholler (abs. 1669)

 

 

1676

 

(41.) Vogler – wurde in Mering geboren, vermutlich mit den Taufnamen Joseph Frobenius

 

(59.) Haintzlnicht identisch mit dem Varnbacher Benediktiner P. Cölestin; dieser machte bereits 1665 Profeß

 

(97.) Querckh – Geburt: 22.1.1660

 

(123.) Widmannicht identisch mit dem Neustifter (b. Freising) Prämonstratenser P. Matthias; dieser stammte aus Neustift (* 1661) und machte seine Humaniora in Landshut

 

 

1677

 

(6.) Berthold – Todesjahr 1732

 

(9.) Bockmayr – Vorname nicht Georg Sigmund; richtig: Gregor Sigmund

 

(43.) Gruebernicht identisch mit dem Steingadener Prämonstratenser „P.“ Joseph; dieser war Konverse (Laienbruder)

 

(64.) Leidl – wurde 1691 in Trient (auf eigenen Wunsch) aus dem Jesuitenorden entlassen

 

(71.) Mayr – als Rhetor 1678 Akteur im Jesuitendrama Via Mirabilis Divinae Providentiae (Hedvinus)

 

(119.) UlericiHofkammersekretär u. -registrator

 

 

1678

 

(65.) Lettenpichlernicht identisch mit dem Varnbacher Benediktiner P. Franz; dieser stammte aus Passau (* 1648) und machte bereits 1669 Profeß

 

(100.) Schmid v. Haslach – Martin Joseph Schmid Edler von Haselbach und Birnbach wurde 1685 auf ein Kanonikat bei U.L.F. präsentiert. Zu diesem Zeitpunkt studierte er noch. Nach Abschluß der Studien trat er aber das Kanonikat nicht an, weil er "den weltlichen Stadt vorzog." Er resignierte das Kanonikat 1692 und wurde Regierungsrat in Landshut und ab 1698 Rentmeister in Straubing

 

(119.) Waizenbecknicht identisch mit dem Rotter Benediktiner P. Benno; dieser stammte aus (Neu)Fraunhofen; richtig: Franziskaner P. Torellus

 

 

1679

 

(37.) Ertlnicht Augustiner-Eremit; er erscheint wiederholt bis zu seinem Tod 1730 als weltlicher Sodale (Lic. jur. utr.) der höheren (lateinischen) marianischen Kongregation in München

 

(42.) Faistenauer – Geburt: 30.11.1661

 

(47.) Voglmairnicht Prämonstratenser, sondern Augustiner-Eremit P. Othmar

 

(64.) Jäcklinnicht Weltgeistlicher; richtig: churfl. Hofrat in München

 

 

1680

 

(58.) HaasVerwechslung mit Ignaz Haas, abs. 1678

 

(61.) Haimblingernicht identisch mit dem Steingadener Prämonstratenser P. Edmund

 

(96.) Schmidnicht Schäftlarn; richtig: Neustift (b. Freising)

 

 

1681

 

(10.) Pernögger – Geburtsort: Pischelsdorf

 

(11.) Petz – Geburt: 9.9.1664

 

(28.) Danzau – richtig: Panzau

 

(39.) Fraunhofen v. – nicht Weltgeistlicher; richtig: Hofrat, Hofkammerrat und Pfleger

 

(74.) Lechnernicht identisch mit dem Varnbacher Benediktiner P: Korbinian; richtig: Zisterzienser P. Zacharias Lehner, Walderbach

 

(104.) Spaiser – Geburtsort: Füssen

 

 

1682

 

(24.) Preiß -  Verwechslung mit Joseph Preiss aus Freiburg i. Br. (* 29.11.1657)

 

(43.) Vogler – Geburtsort: Blumberg /Schw.

 

(83.) Öttlinger – Franziskaner P. Bonagratia; Tod in Amberg am 28.4.1725

 

(-) Obermayr, Johann Georg

 

 

1683

 

(65.) Jais – Tod: 3.2.1724

 

(75.) Mayr – das hier angegebene Todesdatum gehört zu einem Weltgeistlichen, der 1755 im Alter von 96 Jahren starb

 

(111.) Wagnernicht identisch mit dem Franziskaner P. Rupert; dieser starb 1738 im 74. Lebensjahr

 

(112.) HaidtDoppelnennung

 

(113.) HolzmillerDoppelnennung

 

 

1684

 

(40.) Duveliernicht identisch mit dem Theatiner P. Philipp Christian; dieser stammte aus der Pfalz und legte bereits 1673 Profeß ab

 

(83.) Mözger – Geburtsort: Feldgeding /Bergkirchen b. Dachau

 

(98.) Rieschlnicht identisch mit dem Franziskaner P. Marcellus; Thomas Joseph Rieschl wurde Weltgeistlicher

 

(105.) Schöttlnicht identisch mit dem Augustiner-Eremiten P. Thomas; dieser wurde erst 1672 geboren

 

(120.) Waldner – Geburtsort: Bizau im Bregenzer Wald /Vorarlberg

 

(129.) Zöttlnicht identisch mit dem Rotter Benediktiner P. Cölestin; dieser hieß mit dem Taufnamen Johann Peter und absolvierte das Gymnasium Salzburg

 

(-) Kempf, Franz Anton

 

 

1685

 

(128.) Schlechtern v.nicht identisch mit dem Theatiner P. Kajetan Ferdinand; dieser stammte aus Schwaben; Franz Xaver Konrad v. Schlechtern (Schlichten) wurde Weltgeistlicher und findet sich 1700 als Kanonikus in Landshut sowie als Dechant und Pfarrer in Rottenburg

 

(-) Kleshamer, Christoph Adam

 

 

1686

 

(23.) Daller (Thaller) – Zisterzienser P. Bertrand

 

(59.) Herle – Nachname richtig: Cherle; Joseph Georg Cherle (auch: Kerl, Cherl) trat in das Benediktinerkloster Thierhaupten ein, erhielt den Klosternamen Benedikt und war dort vom 1714 bis zu seinem Tod 1719 Abt

 

(63.) Hohenadl – der Kapuziner P. Bonagratia Hohenrädl wurde am 31.5.1671 geboren und bereits 1685 eingekleidet

 

(85.) Michlals Humanista (vorletzte Gymnasialklasse) 1686 Akteur im Jesuitendrama Jonathas Machabaeus Tragoedia

 

(86.) Migatius – der am 29.7.1720 in Amberg verstorbene Jesuitenpater und langjährige Universitätsprofessor in Innsbruck und Freiburg Vinzenz Migatius (Migazzi) wurde am 26.5.1650 in Trient geboren und trat 1666 in die Gesellschaft Jesu (aber: Ein Vincentius Migatius Tridentinus immatrikulierte sich 1690 an der Universität Siena)

 

(124.) Staudiglnicht identisch mit dem Andechser Benediktiner P. Ulrich; dieser stammte aus Landsberg und legte bereits 1664 Profeß ab

 

(133.) Wahl v. – das angegebene Sterbedatum betrifft den Vater; richtig: 12.3.1732

 

 

1687

 

(46.) Gaßner – Verwechslung mit Philipp Gaßner(abs. 1662)

 

(69.) Megerlenicht identisch mit dem Steingadener Prämonstratenser P. Servatius

 

(80.) Rapp – Vorname: Jakob Christoph

 

(93.) Rieschlnicht identisch mit dem Franziskaner P. Marcellus

 

 

1688

 

(6.) Passauer – Geburtsort: Kötzting

 

(62.) Hilgernicht identisch mit dem Baumburger Augustiner-Chorherrn D. Dionys; dieser stammte aus Berchtesgaden (* 1658)

 

(64.) Huebernicht identisch mit dem Bernrieder Augustiner-Chorherrn D. Patritius; dieser hieß mit Taufnamen Johannes Joseph, sein Vater war Hufschmied

 

(65.) Jocham – geboren am 27.10.1668 in Gmund.  Eltern: Benedikt, Schuhmacher und Barbara N.

 

(89.) Reiffenstuel – Geburtsort: Kaltenbrunn (b. Gmund)

 

 

1689

 

(20.) Kibler – stammt aus Peißenberg

 

(27.) Koppnicht identisch mit dem Niederaltaicher Benediktiner P. Marian; dieser stammte aus Landshut (* 1674)

 

(40.) Forstnernicht identisch mit dem Steingadener Prämonstratenser P. Guelpho; dieser stammte aus Landsberg (* 1646)

 

(65.) Mändlnicht identisch mit dem Aldersbacher Zisterzienser P. Kasimir; dieser stammte aus Ingolstadt, sein Taufname war Simon Thaddäus

 

(77.) Öttl – Todesjahr 1740 oder 1748

 

 

1690

 

(34.) Großnicht identisch mit dem Rotter Benediktiner P. Ildefons; dieser (J. A. Grosch) war nicht Absolvent des Jesuitengymnasiums München

 

(36.) Haimburger – Geburtsort: Sigmaringen

 

(76.) Steyrernicht identisch mit dem Augustiner-Chorherrn D. Paul; dieser stammte aus Sterzing /Tirol

 

 

1691

 

(27.) Dreernicht identisch mit dem Steingadener Prämonstratenser P. Gilbert; dieser wurde 1671 geboren und machte bereits 1690 Profeß

 

(49.) Häckl – Tod am 18.10.1731

 

(68.) Reitter – Vorname: Benedikt Bruno

 

(69.) Riedlnicht identisch mit dem Scheyerner Benediktiner P. Anton; Verwechslung mit Joseph Riedl, abs. 1697

 

 

1692

 

(1.) Agricolanicht identisch mit dem Jesuiten Ignaz Agricola; dieser stammte aus Zusmaltheim /Schwaben (* 1661)

 

(12.) Pernlocher – der Achdorfer Pfarrer wurde am 25.2.1670 am Berg b. Schaftlach geboren; Eltern: Johann, Bauer und Katharina, geb. N. Tod um 1735 in Achdorf b. Landshut

 

(35.) Troß – richtig: Trost

 

(110.) Stubenböcknicht identisch mit dem Rotter Benediktiner P. Edmund: dieser stammte aus Wasserburg, sein Taufname war Joseph Anton

 

(111.) Unertl v. – Verwechslung mit  Franz Xaver Joseph Unertl, abs. 1691

 

(122.) LechnerDoppelnennung

 

 

1693

 

(31.) Thalhausernicht identisch mit dem Neustifter (b. Freising) Prämonstratenser P. Friedrich; dieser hieß mit Taufnamen Wilhelm (* 4.10.1676)

 

(57.) Höger -  das bei Leitschuh angegebene Geburtsdatum ist das der Schwester Ursula. Johann Höger kam am 25.12.1674 zur Welt

 

(63.) Huebernicht identisch mit dem Schäftlarner Prämonstratenser P. Cyrillus; dieser stammte aus Freising, wurde aber bereits 1675 geboren und besuchte das dortige Gymnasium

 

(93.) Ruestorff v. – Vorname: Joachim Karl

 

(120.) Wiellandnicht identisch mit dem Fürstenfelder Zisterzienser P. Melchior; dieser wurde bereits am 3.3.1667 geboren

 

 

1694

 

(71.) Herschl – richtig: Kerrschl (Kerschl); Matthäus Kerrschl, geboren am 17.9.1675, wurde am 19.9.1699 zum Priester geweiht und war später Pfarrer in Kösching

 

(69.) Heffter – Geburt: 13.3.1679

 

(94.) OppenriederVerwechslung mit Franz Oppenrieder (abs. 1696)

 

(101.) RemyUrsberg war bis 1803 ein Prämonstratenserkloster; das angeführte Geburtsdatum gehört zu Carl Ludwig Remy, der 1700 als Laienbruder unter dem Ordensnamen Magnus Profeß im Benediktinerkloster Irsee ablegte

 

(110.) Sartor – nach Resignation Kommorant  in München. Dort Tod am 17.6.1747

 

 

1695

 

(32.) Krinner der churfürstliche Hofgerichts-Advokat, Stadtsyndikus und Stadtschreiber zu Landshut Peter Kriner wurde am 7. 11.1675 in Keilsried b. Waakirchen geboren (Eltern: Georg, Bauer und Maria, geb. N.)

 

(33.) Daimer – Todesjahr 1732

 

(42.) Erhardt – Geburt: 9.11.1675

 

(50.) Violnicht identisch mit dem Fürstenfelder Zisterzienser P. Joseph; dieser war bei seinem Tod 1735 56 Jahre alt., müsste damit 1679 geboren sein. Ein Johann Jakob Viol wird als Weltgeistlicher 1703 Pfarrer in Ismaning und 1713 Pfarrer in Pfaffenhofen

 

(-) Bacher, Georg

(-) Freyberg, Max v.

(-) Zambonini, Franz Benno

 

 

1696

 

(52.) Huebernicht identisch mit dem Fürstenfelder Zisterzienser P. Anselm; dieser legte bereits 1692 Profeß ab

 

(66.) Mayrnicht identisch mit dem Raitenhaslacher Zisterzienser O. Olivierus; dieser wurde am 28.8.1676 in Au b. München als Sohn des Schusters Jacob M. geboren und auf den Namen Johann August getauft

 

(112.) Weigl – der Atteler Benediktiner P. Maurus Weigl stammte aus München (* 20.1.1678)

 

(-) Rieger, Joseph

 

 

1697

 

(33.) Daller – Todesjahr: 1730

 

(96.) Nodernicht identisch mit dem Scheyerner Benediktiner P. Ignaz;  dieser stammte von Schloss Schenkenau b. Hohenwart (* 1681)

 

(-) Kirchmayr, Anton

(-) Mayr, Wolfgang

 

 

1698

 

(55.) Friedingernicht identisch mit dem Franziskaner P. Zachäus; kein Eintrag im Totenbuch

 

(114.) Mörtlnicht identisch mit dem Franziskaner P. Firmin; kein Hinweis in den Akten des Franziskanerordens

 

(131.) Rieger – Vater: Stefan

 

 

1699

 

(14.) Perner – der Ottobeurener Benediktiner P. Bonifaz wurde am 14.10.1678 geboren

 

(61.) Haindlnicht identisch mit dem Schäftlarner Prämonstratenser P. Herkulan

 

(101.) Ostermayrnicht identisch mit dem Steingadener Prämonstratenser P. Joachim; dieser stammte aus Landshut (* 1666)

 

(163.) Wösterrieder – trat 1707 in den Jesuitenorden ein, starb aber bereits am 20.6.1708 in Landsberg

 

(-) Parce, Franz Anton

 

 

1700

 

(13.) Piderpost – Geburtsjahr 1682

 

(21.) Keller – lt. Totenrotel: Kellerer

 

(88.) Leyden v. – nicht identisch mit dem Theatiner P. Sigmund; dieser starb 1757 im Alter von 67 Jahren

 

(129.) Seeriedernicht identisch mit dem Weyarner Augustiner-Chorherrn D. Melanius; dieser legte bereits 1697 Profeß ab

 

(145.) Wildnicht identisch mit dem Oberaltaicher Benediktiner P. Cajetan; dieser wurde 1684 geboren, sein Familienname lautete: v. Wildburg

 

 

1701

 

(-) Hermansperger, Maurus (Moritz)

 

 

1702

 

(5.) Paudrexl – Geburtsort: Peißenberg

 

(32.) KrayEltern: Melchior, Bauer, und Maria geb. N.

 

(99.) Schröder – richtig: Benediktiner P. Marian in Weißenohe (vgl. Totenrotel)

 

(-) Rhoringer, Bernhard

 

 

1703

 

(25.) Prugger – Wirkungs- und Sterbeort: Abens

 

(43.) Dornnicht identisch mit dem Ranshofener Augustiner-Chorherrn D. Johannes; richtig: Augustiner-Chorherr P. Bernardus in Rohr, dort Tod am 25.1.1725

 

(72.) Holzapflnicht identisch mit dem Franziskaner P. Ämilius; dieser stammte aus Dinkelsbühl (* 1686)

 

(96.) Schab – starb als Hofrat und churfl. Bannrichter in München am 27.1.1735

 

(108.) Schwarznicht identisch mit dem Ettaler Benediktiner P. Joachim; dieser stammte aus Landsberg (* 1687)

 

(112.) Stromayrnicht identisch mit dem Neustifter Prämonstratenser P. Hermann

 

 

1704

 

(117.) Unterreinernicht identisch mit dem Rottenbucher Augustiner-Chorherrn D. Prosper; dieser stammte aus Girl /Tirol und legte 1665 Profeß ab

 

 

1705

 

(59.) Mittermayrnicht identisch mit dem Beyhartinger Augustiner-Chorherrn D. Franz; dieser stammte aus Freising (* 1689)

 

 

1706

 

(15.) PrezenstainerVerwechlung mit dem älteren Bruder Ignaz Heinrich Prezensteiner (* 1.6.1677),  der nicht am Jesuitengymnasium München absolvierte und 1698 als P. Thiento in Wessobrunn Profeß ablegte

 

(30.) Daiserberger – In den Matrikeln der Universität Salzburg wird er als „Ettalensis“ bezeichnet

 

(86.) Rännernicht identisch mit dem Schäftlarner Prämonstratenser P. Anton; dieser wurde am 6.4.1691 geboren

 

(92.) Seeau v. – nicht identisch mit dem Theatiner P. Alois; richtig: Simon Joseph Friedrich Philipp  Reichsgraf von Seeau zu Mühlleuthen Freiherr auf Würting, Moos, Litzlberg und Pernau bei Wels (* 28.10.1690). Kurfürstlich bayerischer wirklicher Kämmerer. Tod 1745

 

(-) Pärtl, Johann Kaspar (evtl. identisch mit Johann Anton P., abs. 1707, Wdh.)

(-) Schurff, Franz Anton Ignaz v.

 

 

1707

 

(18.) Kaysernicht identisch mit dem Franziskaner P. Consalvus; kein Eintrag im Totenbuch

 

(30.) DulacVerwechslung (Studium u. Priesterlaufbahn) mit dem Bruder Max Emanuel, der nicht das Jesuitengymnasium München absolvierte

 

(-) Mayr, Franz Philipp Paul

 

 

1708

 

(59.) MayrVerwechslung mit Franz Philipp Paul Mayr (* 29.6.1689)

 

(83.) Schöfftlmayr - Verwechslung des Klosternamens mit P. P. Serapion (Anton Schöfftlmayr abs. 1717, s.d.

 

(88.) Steyrernicht identisch mit dem Schäftlarner Prämonstratenser P. Joseph; dieser stammte aus Aibling und absolvierte das Gymnasium Ingolstadt

 

(-) Armansperg, Johann Anton Joseph v.

 

 

1709

 

(25.) Knauff – als Rhetor 1710 Akteur im Jesuitendrama Hercules Christianus sive Godefridus Bullionis Jerosolyma expugnata victor sui

 

(59.) Heilick – als Rhetor 1710 Akteur im Jesuitendrama Hercules Christianus sive Godefridus Bullionis Jerosolyma expugnata victor sui

 

(69.) Lucas – als Rhetor 1710 Akteur im Jesuitendrama Hercules Christianus sive Godefridus Bullionis Jerosolyma expugnata victor sui

 

(74.) Mai – als Rhetor 1710 Akteur im Jesuitendrama Hercules Christianus sive Godefridus Bullionis Jerosolyma expugnata victor sui

 

(75.) Mayrnicht identisch mit dem Franziskaner P. Landelin; dieser wurde am 11.9.1691 geboren und trat bereits 1708 in den Orden

 

(79.) Mezgerals Rhetor 1710 Akteur im Jesuitendrama Hercules Christianus sive Godefridus Bullionis Jerosolyma expugnata victor sui

 

(119.) Stainhart – als Rhetor 1710 Akteur im Jesuitendrama Hercules Christianus sive Godefridus Bullionis Jerosolyma expugnata victor sui

 

(124.) Weber – als Rhetor 1710 Akteur im Jesuitendrama Hercules Christianus sive Godefridus Bullionis Jerosolyma expugnata victor sui

 

 

1710

 

(66.) Weiß – Tod: 14.10.1748

 

(-) Aschl (Äschl), Franz Joseph

(-) Bärtl, Joseph

(-) Brandtmair, Martin

(-) Fangler, Johann Anton

(-) Filgertshofer, Johann Joseph

(-) Gandtner, Johann Georg Sebastian

(-) Harter, Wolfgang Lorenz

(-) Hau, Michael Ignaz

(-) Hilmer (Hillmayr), Max Joseph

(-) Högg, Max Emanuel Johann

(-) Hugl, Sebastian Valentin

(-) Kalberger, Georg

(-) Lämpl, Sebastian Benno

(-) Mittermayr, Michael Anton

(-) Munzenrieder, Rudolph Michael

(-) Oswald, Franz Anton

(-) Pachner, Peter

(-) Prechtl, Franz Adam

(-) Rädl, Joseph

(-) Rambsentaler, Martin

(-) Rampsentaler, Matthias

(-) Rechtaler, Max Anton

(-) Reinberger, Johann Joseph

(-) Rieschl, Martin Anton

(-) Schick, Max Anton

(-) Senninger, Johann Anton

(-) Sertorius, Rudolph Franz Xaver

(-) Socher, Joseph

(-) Sullederer, Johann Georg

(-) Sutor, Stephan

(-) Zech, August

 

 

1711

 

(18.) Kleber – Vorname: Felix Anton

 

(61.) Hocholzernicht identisch mit dem Franziskaner P. Wendelin; dieser stammte aus Straubing (* 1689)

 

(67.) Lechner – Geburtsdatum: 4.3.1694; Tod: 9.8.1760

 

(-) Narciß, Vitus

(-) Schwendtner, Franz

 

 

1712

 

(42.) Fränzl – Berufsangabe und Sterbedatum gehören zu Joseph Fränzl (abs. 1693)

 

(-) Kees, Franz Christoph

 

 

1713

 

(12.) Brandmayrnicht identisch mit dem Augustiner-Eremiten P. Gottfried; ein Ferdinand Brandmayr erscheint 1727 als weltlicher Sodale („Törring-Jettenbach´scher Sekretär) der höheren (lateinischen) Kongregation in München, 1730 nicht mehr

 

(36.) Erhardt v. – Verwechslung mit dem Bruder Franz Joseph v. Erhardt, abs. 1710

 

(37.) Gschwendnernicht identisch mit dem Schlehdorfer Augustiner-Chorherrn D. Korbinian; richtig: Augustiner-Chorherr D. Leonhard, Irsee

 

 

1714

 

(64.) Jellgeboren am 8.5.1695 in Rothschwaige bei Dachau („Wegkirchen“) als Johann Baptist Jell, Sohn des Dörflers („villicus“) Markus Jell und dessen Ehefrau Anna

 

 

1715

 

(48.) Himmelnicht identisch mit dem Franziskaner P. Crescentius; dieser stammte aus Aichach

 

(60.) Luz – der Bernrieder Augustiner-Chorherr D. Otto wurde 1797 in Wasserburg geboren

 

(-) Feuchtmayr, August

 

 

1716

 

(-) Deperth, Joseph

 

 

1717

 

(37.) ErtlTod (lt. Totenrotel) am 10.12.1752

 

(95.) Schöfftlmayr - Verwechslung des Klosternamens mit P. Perfectus (Georg Schöfftlmayr abs. 1708, s.d.

 

(101.) SeidlVerwechslung mit dem Bruder Joseph Anton Seidl, abs. 1713

 

(107.) Stadler – Tod (lt. Rotel) am 16.1.1777

 

 

1718

 

(70.) Mayr – Geburtsort: Altenried

 

(83.) Reiternicht identisch mit dem Dießener Augustiner-Chorherrn Fr. cler. Prosper; dieser war bei seinem Tod 1727 erst 22 Jahre alt

 

(90.) Schlafdaller – Tod am 7.12.1750

 

(99.) Wastian – Geburt: 10.8.1699

 

 

1719

 

(9.) Kern – Hofkammerrat u. Direktor (sämtlicher) kurfürstlichen Brauhäuser

 

(17.) Textor – Geburtsort: Welshofen

 

(46.) Lechner – Geburtsort: Wasserburg

 

(60.) Moser – Vater: Eierkäufler

 

(89.) StengerVerwechslung mit Joseph Anton Stenger, abs. 1724

 

(-) Lew, Elias (nur im Namensregister aufgelistet)

 

 

1720

 

(17.) Brunninger (Prunninger) – als Rhetor 1721 Akteur im Jesuitendrama Mutatio dexterae excelsi in Ignatio de Loyola…

 

(53.) Heckenstallernicht identisch mit Urban Heckenstaller; dieser wurde Mitte des 17. Jh. geboren

 

 

1721

 

(33.) Eberspergernicht identisch mit dem Schäftlarner Prämonstratenser P. Wilhelm; dieser strammte aus Rudelshausen (* 16.6.1700)

 

 

1722

 

(80.) Sandtmayrnicht identisch mit dem Franziskaner P. Theodor; es findet sich kein Hinweis in den Akten des Franziskanerordens

 

 

1723

 

(19.) Kipfinger – Vater: Lebzelter

 

(81.) Salles – Sterbejahr (lt. Totenrotel): 1740

 

(87.) Schmid v. – er trat 1774 er in das Augustiner-Chorherrenstift Indersdorf und wurde 1775 zum Priester geweiht. Tod am 9.8.1776

 

 

1724

 

(-) Walser, Joseph

 

 

1725

 

(16.) Planckh – die Abstammung kann nicht stimmen; Franz Planckh aus Mitterndorf stirbt als Kind vor 1709

 

(33.) Kröz – aus der Totenrotel ergibt sich als Geburtsjahr 1708

 

(55.) Golkofer (Goldhofer) – immatrikulierte sich bereits am 25.10.1724 an der Universität Ingolstadt (Logik)

 

 

1726

 

(13.) Böckhnicht identisch mit dem Thierhauptener Benediktiner P. Korbinian; dieser stammte aus Rain (* 1706)

 

(23.) Kollmann – richtig: Kolbmann

 

(34.) Egg - nicht identisch mit dem Kapuziner P. Maximilian; dieser stammte aus Wangen

 

(46.) Gradl – richtig: Gradt

 

(83.) Rieger – Tod am 10.6.1768 in Rinchnach

 

(104.) Wagner – Geburtsort: Rott b. Wessobrunn

 

 

1727

 

(15.) Buzenlechner – starb bereits am 13.12.1731 als Theologiestudent am Lyzeum München

 

(65.) SchmidVerwechslung mit dem Bruder Joseph Michael Schmid, abs. 1732

 

 

1728

 

(43.) Hözer – Tod (lt. Rotel): 17.9.1770

 

(80.) SchmidVerwechslung mit Johann Georg Maximilian Schmid, abs. 1728 (vgl. Geburtsdatum im Schematismus Augsburg 1762)

 

(111.) Zwerger – trat 1728 in den Jesuitenorden und war u.a. Missionar in China und Siam. Tod am 11.4.1777 in Landsberg

 

(-) Wimmer, Mathias Joseph

 

 

1729

 

(4.) Planck – Tod als Lyzeist (Theologie) in München

 

(16.) Kirmayrnicht identisch mit dem Scheyerner Benediktiner P. Bernhard; dieser stammte aus Walpertskirchen und machte seine Gymnasialstudien in Landshut

 

(17.) Kleisl – richtig: Kleirl

 

(45.) Geißperger – auch: Geistburger

 

(116.) Weinperger – Geburt: 17.4.1711

 

 

1730

 

(7.) PamblerKonverse (Laienbruder) Fr. Waltho in Wessobrunn

 

(17.) PiechlerVerwechslung mit Martin Piechl (* 8.1.1712)

 

(34.) Kuechl v. – weder im Profeßbuch Schäftlarn noch in den Profeßbüchern Steingaden und Neustift findet sich dafür ein Hinweis

 

(41.) Distl – Geburt: 14.7.1712

 

(49.) Frahamernicht identisch mit dem Augustiner-Eremiten P: Theophil; dieser studierte bereits 1724 als Subdiakon Philosophie im Kloster München

 

(74.) Mayr – der Steingadener Prämonstratenser und spätere Abt P. Marianus Mayr wurde am 20.1.1712 in Landsberg geboren

 

(85.) Nodernicht identisch mit dem Franziskaner Fr. cler. Ehrenfried; dieser stammte aus Aichach

 

(111.) Sedlmayrnicht identisch mit dem Herrenchiemseer Augustiner-Chorherrn D. Dismas

 

(123.) Streitl – der Andechser Benediktiner P. Maurus Streitl wurde am 21.7.1713 in Beuerberg geboren

 

 

1731

 

(26.) Kräznicht identisch mit dem Jesuiten Georg Kräz (Kraz); dieser wurde in Schongau geboren (* 3.4.1714)

 

(59.) Hochkofler – Geburt: 24.2.1712; Eltern: Johann, Hofgürtler u. Katharina, geb. N

 

(114.) StockingerVerwechslung mit dem ein Jahr älteren Bruder Joseph Christoph, der übereinstimmend ebenfalls am Jesuitengymnasium München studiert haben soll, bei Leitschuh aber nicht aufgeführt ist

 

(-) Fridl, Maximilian

(-) Peirlacher, Georg

 

 

1732

 

(18.) Kayn (Khain) – nicht: Weltgeistlicher; er erscheint 1746 und 1751 als weltlicher Sodale (Präfekt der Almosenstiftung) der höheren (lateinischen) marianischen Kongregation München

 

(71.) Lodron v. – Ordensname: P. Servus Dei

 

(86.) Obermayr – Geburtsort: Thanning

 

(99.) Scheffler – Geburtsort: Aindling

 

(101.) Schiz v. Hagenau - Tod als churfl. Fähnrich in Ungarn am 10.8.1739

 

(-) Schretter (Schrötter), Johann

 

 

1733

 

(69.) Madlseder – der Mallerdorfer Benediktiner P. Heinrich wurde in München am 16.3.1712 geboren

 

 

1734

 

(84.) Reiffenstuel – Geburt: 8.9.1717

 

 

1735

 

(7.) Axenpöck – Geburt: 18.2.1714

 

(10.) Pater – Vorname: Joseph Ferdinand

 

(32.) Kasnwalter – geboren in Weilheim am 3.11.1716

 

(90.) Reiffenstuel – Geburt: 21.11.1718

 

(127.) Wöker – der Schäftlarner Prämonstratenser P. Eleutherius wurde in München am 29.6.1717 geboren

 

 

1736

 

(38.) Fränzl nicht identisch mit dem Augustiner-Eremiten P. Timotheus; dieser studierte bereits 1715 Philosophie in München

 

(52.) Hofner – Vater: Georg, Schäffler; nicht identisch mit dem Kreuzholzhausener Pfarrer (vgl. das Epitaph in der dortigen Pfarrkirche)

 

(93.) Steigenbergernicht: Weltgeistlicher; er erscheint 1751 als weltlicher Sodale (Schreiber in Garmisch) der höheren (lateinischen) marianischen Kongregation in München

 

 

1737

 

(14.) Kneilinger – richtig: Knellinger

 

(56.) Mösserer – Vater: Georg Stephan, Zollner u. Wirt

 

(82.) Stroblnicht identisch mit dem Schäftlarner Prämonstratenser P. Hermann; dieser trug den Taufnamen Joseph und machte seine gymnasialen Studien in Ettal

 

 

1738

 

(12.) Pischetsrieder – Geburtsdatum (lt. Totenrotel): 25.10.1719

 

(26.) Dumps – Geburt: 17.12.1718

 

(37.) Gerl – Vorname (meist): Johann Peter

 

 

1739

 

(61.) Schainbergernicht identisch mit Indersdorfer Augustiner-Chorherrn D. Aqulinus; dieser studierte bereits 1729 an der Universität Ingolstadt

 

(71.) Schwarz – er stirbt als Lyzeist (Philosophie, 1. Jahr) am 22.5.1739: abs. 1738

 

 

1740

 

(55.) Jochner – geboren in Kronleiten b. Seeshaupt

 

 

1741

 

(5.) Aurachernicht identisch mit dem Auer Augustiner-Chorherrn D. Joachim; dieser wurde 1730 geboren und machte seine Gymnasialstudien in Augsburg

 

(37.) Geisler v. – nicht identisch mit dem Windberger Prämonstratenser P. Bernhard; vermutlich Verwechslung mit dem bei Leitschuh nicht erfassten (Bruder) Karl Joseph Ägid v. Geisler, s.u.

 

(78.) Neurwirth – richtig: Neuswirth

 

(86.) Ostermayrnicht: Weltgeistlicher; er erscheint zwischen 1751 und 1789 in den Mitgliederverzeichnissen der höheren (lateinischen) marianischen Kongregation in München durchgehend als weltlicher Sodale

 

(117.) Wilhelmseder – der Schäftlarner Prämonstratenser P. Ignaz wurde in München am 19.1.1722 geboren

 

(-) Cichini, Karl Johann Anton

(-) Geisler, Karl Joseph Ägid v.

(-) Mayr, Mathias Ignaz v.

(-) Wagner, Joseph

 

 

1742

 

(36.) Fischernicht identisch mit dem Fürstenfelder Zisterzienser P. Joseph; dieser stammte aus stammte aus Erzberg /Pfalz Neuburg

 

(38.) FleischmannVerwechslung mit Franz Xaver Fleischmann, abs. 1737

 

(60.) Leichtl – vermutlich nicht identisch mit dem Auer Augustiner-Chorherrn D. Joseph; lt. Totenrotel müsste dieser 1726 geboren sein

 

(88.) SchmidVerwechslung mit Simplicius Joseph Sch., Sohn des Chirurgen Andreas Sch. und Franzsika, geb. Berger; abs. 1742 (fehlt in den Leitschuh-Matrikeln)

 

(92.) Sedlmayr – der Ottobeurener Benediktiner P. Petrus wurde am 4.5.1722 in Indersdorf geboren

 

 

1743

 

(3.) Pfest – in den  Mitgliederlisten 1746 bis 1766 der höheren (lateinischen) marianischen Kongregation München erscheint er als Schreiber, später als Gerichtsschreiber in Isen

 

 

1744

 

(14.) Kauffmann –Tod in Attel am 26.5.1798

 

(25.) Turmayr – Geburt: 30.11.1725

 

 

1746

 

(5.) Paurnicht identisch mit dem Albachinger Pfarrer Johann Thomas Baur; vermutlich auch falsches Geburtsdatum

 

(38.) Hazl – falsches Sterbdatum; P. Wolfgang Hazl war noch 1780-1791 Pfarrvikar in Aufkirchen

 

(68.) Stiglmayr – Geburt (lt. Rotel): 27.1.1724

 

(70.) Ströhl v. – nicht: Weltgeistlicher; P. Alexius trat bereits am 15.2.1747 in den Kapuzinerorden ein

 

 

1748

 

(28.) Trum – Geburt: 13.4.1727

 

(38.) Ganser – Geburt: 15.11.1728

 

(48.) HerrnbeckVerwechslung mit  Franz Xaver Herrnpöck, dieser starb laut Grabstein an der Außenwand von St. Peter in Siegertsbrunn 1821 mit 80 Jahren (* 1741) nach 43 Jahren Tätigkeit in Siegertsbrunn. Er feierte am 31. Mai 1819 sein goldenes Priesterjubiläum, muß also 1769 zum Priester geweiht worden sein

 

(101.) Weinhart – Geburt: 10.11.1728

 

 

1749

 

(40a.) Herzog  - hier falsch (vgl. 1760, 53a)

 

(52.) Mayrnicht identisch mit dem Windberger Prämonstratenser P. Franz

 

(59.) Rohrmann – Tod in München

 

 

1750

 

(27.) Franck – bis zur Säkularisation Augustiner-Chorherr D. Joseph in St. Zeno, dann Weltgeistlicher (Pfarrvikar bzw. Kommorant in Schwendt /Tirol)

 

(41.) Hueber – vermutlich falsche Taufmatrikel bei Leitschuh: Fr. cler. Gero Hueber wurde in Polling am 19.7.1732 geboren, Eltern: Isidor Hueber, Zimmermann, und Maria, geb. N.

 

(-) Krieger, Johann Nepomuk

 

 

1751

 

(22.) Effner v. – war nach seiner Priesterweihe 1757 durchgehend Weltgeistlicher, zuletzt Siftsdechant (bis 1803, dann Benefiziat) bei ULF-München; dort Tod am 6.6.1811

 

 

1752

 

(73.) Streitnicht im Profeßbuch Steingaden

 

(80.) Zinsfeld – Geburt (lt. Rotel): 29.9.1733

 

(-) Arent, Anton

 

 

1753

 

(1.) Attenkofer – Beruf: Hofrat und Archivar

 

(50.) Huetter – Tod in Pfaffing am 14.4.1817

 

(62.) Mannernicht identisch mit dem Fürstenfelder Zisterzienser P. Alois; richtig: Franziskaner P. Eberhard

 

(67.) Nottenstein – Geburt: 18.10.1732; Tod: 17.9.1810

 

(69.) ÖttlVerwechslung mit dem Bruder Joseph Franz Ö, abs. 1756 (bis auf das Sterbedatum identische Matrikel)

 

(87.) Strassernicht identisch mit dem gleichnamigen Schwindegger Benefizaten, dieser wurde erst 1756 geboren; richtig: bis zur Säkularisation Augustiner-Chorherr P. Rupert in Chiemsee; Tod 1808 in Sachrang b. Rosenheim 

 

(-) Hörl, Joseph

(-) Kraz, Sigmund

(-) Pruggmoser, Joseph

 

 

1754

 

(37.) Franz – er starb als Theologiestudent kurz vor der Priesterweihe in Aibling am 11.8.1759

 

 

1755

 

(34.) Eggernicht identisch mit dem Rottenbucher Augustiner-Chorherrn D. Ignaz; dieser stammte aus Osterzell (* 2.3.1764)

 

 

1756

 

(47.) Lerchenborer – in der Mitgliederliste 1774 der höheren (lateinischen) marianischen Kongregation München steht über ihn: „P. F. Geroldus Lerchenborer, Tert. Ord. S. Franc. Eremit. & Benef. Rosenheimii“

 

(70.) Schmidnicht identisch mit dem gleichnamigen Weltgeistlichen und Benefiziaten bei ULF-München; dieser stammte aus Sufferloh (* 4.2.1751)

 

(81.) Sutornicht identisch mit dem Indersdorfer Augustiner-Chorherrn D. Johann; Propst Johann Baptist Sutor wurde als Martin Sutor (Schuster) am 23.1.1735 in Glonn geboren

 

(82.) Sulzbergernicht: Augustiner-Chorherr; richtig: Augustiner-Eremit

 

 

1757

 

(11.) Pföderl – Geburt: 28.2.1736

 

(13.) Ponrad – Geburtsjahr: 1737

 

(61.) Obermayr – Geburtsort: Schwaben (* 13.10.1738)

 

(70.) Schlick – Geburtsdatum unklar; Geburtsjahr (lt. Totenrotel): 1738

 

(76.) Seppder Pfarrer in Buchendorf hieß Joseph Lorenz Sepp und stammte aus Freising (* 6.2.1738)

 

 

1758

 

(41.) Gebhard – Tod am 17.1.1803 in Oberdolling /Lkrs. Eichstätt

 

(58.) Mönacher – das Sterbedatum gehört zu Anton Mennacher, abs. 1764

 

(69.) Schmid – Geburt: 7.12.1738 (auch: 1737)

 

(71.) Schwander – Geburt: 1.9.1738 in Stiefenhofen /Allgäu

 

 

1759

 

(7.) Baurschmid – Geburt: 4.10.1741

 

(12.) Käppler – Tod als Lyzeist in München am 23.9.1765

 

(18.) Dreer – Tod bzw. Begräbnis im Alter von 48 Jahren in München (St. Peter) am 30.11.1790; nicht nach Polling transferiert

 

(36.) Jäger – der Pfarrer von Engelsberg, Johann Matthias Jäger, stammte aus Pleiskirchen (*19.9.1750)

 

 

1760

 

(1.) Appell – falscher Geburtsort; falsche Eltern (Die Totenrotel verweist jedoch eindeutig auf die Domus Gregoriana und damit auf das Jesuitengymnasium München)

 

(3.) Auracher – Geburt: 4.10.1739

 

(4.) Auracher – Geburt: 4.3.1741

 

(24.) Knoll – Geburt: 23.1.1740

 

(31.) Ettmiller – Geburt: 26.2.1741

 

(41.) Führer – der richtige Ordensname lautet: P. Paulin

 

(44.) Gerold – geboren am 10 Dezember 1741 in Hübschmühle, Pfarrei Jenhausen b. Weilheim; Eltern: Anton Gerold, Müller und Ursula geb. N.

 

(65.) MayrVerwechslung (Doppelnennung) mit Joseph Mayr, abs. 1764

 

(104.) Winckler – vermutlich falsches Geburtsdatum und/oder falsche Angaben zu den Eltern. Anton Winckler erscheint ab 1766 als weltlicher Sodale (Präzeptor, dann Lehrer der Normalklasse bei ULF-München) der höheren (lateinischen) marianischen Kongregation München

 

 

1761

 

(14.) Preis – Geburt (lt. Totenrotel): 10.7.1744

 

(18.) PuechnerVerwechslung mit dem Bruder Franz Xaver Puechner, abs. 1763

 

(20.) Karner – geboren in Mittenwald am 12.4.1743

 

(30.) Ezdorf v. – Geburt: 9.3.1739; das bei Leitschuh angegebene Geburtsdatum gehört zu dem jüngeren Bruder Gottlieb Ignaz v. Ezdorf

 

(44.) Harter – Tod (lt. Totenrotel): 1.2.1781

 

(45.) Helfetsrieder – Geburtsjahr: 1742

 

(47.) Hinterholzer – erscheint als Kapuziner P. Raynold ab 1780 in den Mitgliederverzeichnissen der höheren (lateinischen) marianischen Kongregation in München; Tod am 26.3.1820

 

(50.) Jansen – Tod am 26. 3.1799 in Zell b. Neuburg

 

(51.) Lechner – Sterbeort – und –datum betreffen Melchior Lechner (nicht am WG)

 

(63.) Mayrnicht identisch mit P. Willibald; er wurde 1809 als Maut- und Hallbeamter in Geislingen in den Ruhestand versetzt

 

(83.) Schex – Geburt: 24.8.1741 (vermutl. wurden das Geburtsdatum mit dem des Bruders Johann Anselm S., abs. 1762, vertauscht)

 

 

1762

 

(17.) Brugger (Prugger) – Geburtsort: Röthenbach /Allgäu (Lkrs. Lindau)

 

(34.) Führer – lebte nach der Säkularisation bis zu seinem Tod als Pensionär im ehemaligen Kloster

 

(57.) Lindinger – geboren am 22.9.1743

 

(72.) Rieg – Vorname: Joseph Franz Xaver

 

(101.) Waibl – Geburtsjahr: 1746

 

(-) Baur, Michael

(-) Gumppenberg, Max v.

(-) Paur, Michael

 

 

1763

 

(28.) Krallinger – Geburt: 20.10.1743

 

(57.) Holzinger – Pfarrer (und Kammerer) von St. Nikola b. Landshut in der Diözese Regensburg

 

(60.) Huebernicht identisch mit dem Bernrieder Augustiner-Chorherrn D. Michael; er war durchgehend Weltgeistlicher

 

(101.) Sölch – Geburt: 29.7.1741

 

 

1764

 

(11.) Pieringer – Geburt: 17.9.1742

 

(19.) Kellner – Vorname: Joseph

 

(60.) Hueber – geboren am 6.11.1745 in Waltershofen; nur Weltgeistlicher

 

(99.) Schallamayr – Geburt: 1.7.1744

 

 

1765

 

(1.) Altmann – 1765 Eintritt in den Franziskanerorden: P. Ferreolus

 

(46.) Heibler – Tod: 19.3.1824

 

 

1766

 

(4.) Auracher – der Tölzer Weltgeistliche stammte aus Kaltenbrunn b. Gmund (* 28.4.1747); Eltern:   Eltern: Franz Joseph, Bauer und Anna, geb. Krinner

 

(25.) Eyrsch – Geburt: 12.6.1747

 

(37.) Hartmann – 1771 (Priesterweihe) bis 1803 Zisterzienser P. Peter in Aldersbach

 

(41.) Höflmayr – Tod: 10.1.1811

 

(54.) MittendorferVerwechslung mit einem Bruder, der nicht in München absolvierte

 

(79.) Schumann – Geburtsort: Bamberg /Ofr.

 

(90.) Wöstermayr – der Birgittiner P. Andreas wurde am 11.5.1747 in Straßbach b. Indersdorf geboren; Tod am 19.5.1820

 

 

1767

 

(52. Oberndorffer – Vater: Johann Christoph

 

(69.) Schmid – der Jesuit Philipp Schmid stammte aus Stephanskirchen (* 20.2.1746)

 

 

1768

 

(18.) Träxl – Geburt: 5.8.1748; Vater: Klosterapotheker

 

(22.) Ventnicht identisch mit dem gleichnamigen Pfarrer in Wollomoos; dieser stammte aus  Ettelried (* 1760)

 

(63.) Sauer - 1772 Eintritt ins Kloster Indersdorf (D. Benno); nach der Aufhebung des Klosters (1783) nach Altötting versetzt, später Hofkaplan in München (Benefiziat in der kgl.-wartenbergischen Kapelle zu St. Sebastian) und offenbar in den Adelsstand erhoben. Tod in München am 22.5.1806

 

(88.) Zehetmayr – erscheint 1780 -1818 durchgehend als weltlicher Sodale der höheren (lateinischen) marianischen Kongregation in München (zunächst Offizial beim kurf. Gymnasium und Lyzeum, später Registrator im k. Reichsarchiv)

 

 

1769

 

(19.) Eckard – Geburtsjahr: 1748

 

(28.) Forstner – Bartholmäus Forstner (in den München-Freisinger Schematismen durchgehend: Forster) wurde 1803 Gymnasialprofessor in Landshut und starb dort nach seiner Pensionierung (1812/13 ?) am 28.8.1816

 

(39.) Hinterholzererscheint 1780 -1818 durchgehend als weltlicher Sodale der höheren (lateinischen) marianischen Kongregation in München (Musikinformator, Gesangmeister, Gesanglehrer)

 

(52.) Nißlnicht identisch mit dem Augustiner-Eremiten P. Alois; er war durchgehend Weltgeistlicher

 

(66.) Schreiner – Tod am 10.7.1813

 

 

1770

 

(8.) Baur – Geburt: 5.6.1752

 

(12.) Pföderl – Geburt: 10.6.1750

 

(18.) Kinshofer – richtig: Ginshofer

 

(20.) Clas – Geburt: 10.12.1750

 

(34.) Flezinger – der Rosenheimer Benefiziat Joseph Flözinger wurde am 6.2.1751 in Rosenheim geboren

 

(35.) Frey - bereits als Student wurde er auf das Schießl‑Benefizium bei ULF München präsentiert und investiert. Er starb aber vor Empfang der höheren Weihen am 23.10.1774

 

(53.) Holzinger – Tod als resignierter Pfarrer in Wörth b. Erding am 4.9.1809

 

(82.) Scherfl – bis zur Säkularisation: Karmeliter P. Theodosius

 

(98.) Sustätter - bis zur Säkularisation Kapuziner P. Emmanuel: Priesterweihe am 13.11.1776

 

 

1771

 

(5.) Bonin – lt. Schematismus München-Freising 1809 starb er als ehem. Kanonikus von St. Wolfgang während der Drucklegung

 

(8.) Buechner – Geburt: 10.4.1749

 

(17.) Knilling – Geburt: 15.7.1754

 

(30.) FischerFranz Xaver Fischer wurde am 2.12.1753 als Sohn des Dachauer Kürschners Mathias Fischer geboren; das angegebene Sterbedatum betrifft den Damenstiftskaplan in München und ehem. Zisterzienser von Aldersbach Georg (P. Franz Xaver) Fischer, abs. 1779

 

(40.) Hainberger – Geburtsort: Taufkirchen

 

(48.) Huebernicht identisch mit dem Schäftlarner Prämonstratenser P. August; dieser wurde in Schöneck bei b. Wolfratshausen am 10.2.1753 als Wirtssohn (Taufname Martin) geboren

 

(62.) Mosernicht identisch mit dem Garser Augustiner-Chorherrn D. Albert; dieser wurde am 9.1.1750 in Taufkirchen b. Eggenfelden geboren

 

(68.) Reichl – Tod am 21.5.1817 als Guardian des Zentralklosters II in Altötting

 

(87.) Wimmernicht identisch mit dem Pfarrer in Wippenhausen; dieser stammte aus Murnau (*29.6.1779)

 

 

1772

 

(2.) Ambach v. – Kanonikus bei St. Martin in Landshut

 

(17.) Delling – die Angaben zum Tod betreffen Joseph Georg (Ferdinand) v. Delling, abs. 1775 (Nr. 25.), s.u.

 

(20.) Thaler – Geburt: 3.9.1754

 

(27.) Giggenbacher  Sterbeort und Sterbedatum gehören zu einem Subener Augustiner-Chorherrn (* 28.7.1752)

 

(35.) Hölzlnicht identisch mit dem Seeoner Benediktiner P. Veremund; dieser stammte aus Waldhausen (* 13.6.1769)

 

(41.) Lechner – Tod am 2.4.1813

 

(60.) SchretterVerwechslung mit dessen Bruder Max Anton, abs. 1769

 

(67.) Streidl – Geburt: 23.10.1755

 

(74.) Weinkorn – Geburt: 1.8.1757

 

(-) Renz, Franz Xaver

 

 

1773

 

(32.) Hakl (Hackel) – Geburtsjahr: 1753

 

(67.) Urbannicht identisch mit dem in München am 30.3.1649 verstorbenen Weltgeistlichen; dieser stammte aus Winklarn (* 15.2.1756)

 

(73.) ZimmererP. Ubaldus Zimmerer, Augustiner-Chorherr in Wettenhausen, geboren am 14.5.1755 in Neuhaus /Opf.

 

 

1774

 

(30.) Ebolenicht identisch mit dem Augustiner-Eremiten P. Joseph. Friedrich Wilhelm Ebole wurde am 9.3.1756 in München geboren; Priesterweihe am 5.4.1783; 1790 Supernumerarius in Gnadenberg; 1795‑1797 Lehrer an der Vorbereitungsschule der Studienanstalt Freising; 1801 Benefiziat und Hofkurat in Nymphenburg; 1804 Stadtpfarrer in Neuötting; bald darauf (1806) Resignation; Tod als Kommorant am 10.(11.) 5.1827 in München

 

(52.) Hofmann – Sterbejahr: 1828

 

(65.) Saur falsches Geburtsdatum; evtl. Vertauschung /Verwechslung mit Konrad Saur, abs. 1772  

 

(66.) SchmidVerwechslung mit Johann Karl Schmid, abs. 1775

 

(74.) StreidlVerwechslung mit dessen Bruder Joseph, abs. 1772, s.d.

 

(86.) Zelua – richtig: Celva

 

 

1775

 

(19.) Kolb – Tod als Pfarrvikar in Baumkirchen am 11.6.1818

 

(25.) DellingJoseph Ferdinand v. Delling, geboren am 28.4.1755 in München. Priesterweihe am 19.12.1778. 1808 Kanonikus des ehem. Kollegiatstiftes St. Andre in Freising. 1813 auch Benefiziat bei ULF-München. Tod in Freising am 5.4.1824

 

(28.) Dillis – in der Literatur finden sich als auch Geburtsorte: Schwindkirchen und Gmain b. Schwindkirchen

 

(36.) Vitzdum – Geburtsort: Illkofen

 

(39.) Göttnernicht identisch mit dem Franziskaner P. Johann Nepomuk; dieser hieß mit Nachnamen Glöttner und stammte aus Amberg

 

(49.) Höfl – Vorname: Matthias

 

(53.) Hueber – Tod in Beuerberg am 26.11.1818

 

(54.) HueberVerwechslung mit Leonhard Hueber, abs. 1764

 

(55.) Jungwirthgeboren am 26.1.1756 in München. Priesterweihe am 4.4.1795. Tod am 26.9.1822

 

(66.) Oberndorfer – Sterbejahr: 1828

 

(67.) ReißVerwechslung mit Peter Reis, abs. 1764

 

(-) Fischer, Georg

 

 

1776

 

(20.) Deni – in der Literatur finden sich auch die Geburtsjahre 1753 und 1756

 

(25.) Fabris v. – Geburt: 26.2.1761

 

(30.) Gantner – richtig: Gander

 

(35.) Grienwidel – der verunglückte Welshofener Pfarrer stammte aus Hebrontshausen (Taufname Joseph) und wurde dort erst am 1.4.1769 geboren

 

(45.) LeuthnerVerwechslung mit Georg Leuthner, abs. 1779

 

(54.) Obermiller – Geburt: 23.9.1758

 

(62.) Schmid – Geburt: 22.3.1754

 

 

1777

 

(1.) Agricola – Beruf: 1794 Gerichtsschreiber, 1803 Rentbeamter in Neuötting

 

(14.) Dostl – Priesterweihe am 15.3.1783

 

(38.) Mayr – starb am 16.3.1827 in München als freiresignierter Pfarrer von Röhrmoos und Benefiziat bei ULF

 

(39.) Manner – bis zur Säkularisation Karmeliter P. Bonifaz; später im Karmeliterzentralkonvent Urfahrn

 

(47.) Schmid – Geburt: 30.1.1760

 

 

1778

 

(8.) Kirmayrnicht identisch mit dem Atteler Benediktiner P. Ildefons

 

(12.) Dausch – er wurde am 10. September 1759 in Dösingen /Schwaben als Sohn des Josef Tausch und seiner Frau Maria Geißenbergerin geboren; anscheinend besaßen die Eltern einen Bauernhof

 

 

1779

 

(8.) Thurnhofer – in den München-Freisinger Schematismen 1809 ff. durchgehend: Dornhofer

 

(11.) Trochopäus – in den Mitgliederlisten der höheren (lateinischen) marianischen Kongregation München erscheint er 1789 bis 1812 als weltlicher Sodale (Lic. iur. utr., Syndikus)

 

(34.) Nemernicht identisch mit dem Evenhausener Pfarrvikar; dieser stammte aus Frontemhausen (* 24.1.1757)

 

(35.) Niggl – Geburt: 10.6.1758

 

(48.) Wankerl – Geburt: 21.9.1758

 

 

1780

 

(5.) Karner – geboren in Mittenwald am 4.4.1763

 

(9.) Cröner v. – richtig: Aloys v. C., geboren am 27.12.1763; Eltern: Franz Carl v. C., Hofmusiker und Ursula, geb. Schab

 

(10.) Tänzl v. – Tod als pensionierter Oberstleutnant in München am 23.6.1831

 

(17.) Gmainer – Vorname in den gedruckten Verzeichnissen über die verliehenen Schulpreise 1776 und 1781: Joseph

 

(20.) Heilmayrnicht identisch mit Kapuziner P. Thomas, dieser stammte aus Haag /Obb. (Taufname: Joseph)

 

 

1781

 

(27.) Mayr – als Geburtsjahr findet sich durchgehend in den Schematismen der Diözese Augsburg 1759

 

(42.) Wörner – Geburt: 18.3.1762

 

 

1782

 

(2.) Parisel – Geburtsort: Mannheim

 

(21.) Gebhart – Vorname (in den Schematismen und im Diözesanarchiv): Johann Baptist

 

(-) Riml, Anton

 

 

1783

 

(4.) Pongraznicht identisch mit dem Augustiner-Eremiten P. Innozenz; dieser stammte aus Landshut (* 10.3.1762)

 

(7.) und (8.) Klinger – Vertauschung der Vornamen (Taufnamen)

 

(11.) Kraus – in den gedruckten Verzeichnissen über die verliehenen Schulpreise 1782 und 1783 nur: Kaspar Kraus. In den München-Freisinger Schematismen 1809 ff. findet sich dazu: Joseph Kaspar Kraus, geboren am 23.10.1765 in München. Priesterweihe am 25.3.1792. 1808 Benefiziat, später auch Distriktsschulinspektor in Helfendorf im Landkapitel Aibling. Tod am 24.2.1825

 

(14.) Dornhofer – der angegebene Todestag betrifft Johann Baptist Thurnhofer (Dornhofer), abs. 1779

 

(22.) Gergg – Geburt: 7.9.1762

 

(31.) Hofmannnicht identisch mit dem Pfarrer in Pang; dieser stammte aus Amberg (* 6.11.1752). Georg Hofmann starb in München als Lyzeist (Theologie) am 11.9.1787

 

 

1784

 

(2.) Bachauernicht identisch mit dem Weyarner Augustiner-Chorherrn D. Ubaldus; dieser war dessen älterer Bruder Maximilian Pachauer, der das Gymnasium in Weyarn besuchte

 

(6.) Bock – Geburt: 27.9.1760

 

(9.) Kefler – Tod am 9.3.1794 in München; „nicht transferiert“

 

(12.) Kloo – Geburtsort: Au b. Miesbach

 

(15.) Dietlnicht identisch mit dem Augustiner-Eremiten P. Gundisalvus. Felix (Karl) Dietl wurde Regierungskanzlist und starb 1820 in München

 

(25.) Hoisnicht identisch mit dem Rottenbucher Augustiner-Chorherrn D. Johannes; dieser stammte aus Straubing (* 19.11.1766)

 

(34.) Mannhart – der 1827 in Eschenlohe verstorbene Exbenediktiner Ämilian M. wurde in Wartenberg am 4.11.1762 geboren

 

(41.) Öggl – starb als Appellationsgerichtsrat in München am 5.6.1811 

 

(44.) Rebhiendl – zu dem angeführten Sterbedatum findet sich in den München-Freisinger Schematismen (1811 ff.): Peter Paul Rebhiendl, geboren am 7.7.1767 in München; ehem. Augustiner-Eremit…

 

(46.) Rösch – zuletzt  Pfarrer in Griesbeckerzell im Landkapitel Friedberg (Diözese Augsburg); dort Tod am 24.5.1822.

 

 

1785

 

(2.) Arnhard – Philipp Arnhard war (auch) Weltgeistlicher, zuletzt 1795-1810 (+) Pfarrer in Paar b. Friedberg

 

(21.) Eibelnicht identisch mit dem gleichnamigen Pfarrer in Mammendorf; dieser wurde um 1750 geboren

 

(30.) Haslböck – starb als Hofbauintendanzsekretär in München am 14.11.1823

 

 

1786

 

(19.) KrausVerwechslung (v.a. Geburtsdatum) mit (Johann o. Joseph) Kaspar Kraus, abs. 1783 (s.d.)

 

(26.) Greiner – der Unter-Propst am Stift St. Petersberg am Madron stammte aus Wurz (* 19.3.1770)

 

(27.) Gronner – richtig: Gronen; er stammte aus Mannheim

 

(28.) Hämerl (Hamerl) – Taufname: Ludwig

 

(40.) Mittermaiernicht identisch mit dem gleichnamigen Schweinersdorfer Pfarrer; dieser stammte aus Landshut (* 9.6.1735)

 

(45) Schäffer – richtig: Kanut Schäfer

 

(46.) Schärl – bis zur Säkularisation Karmeliter P. Albert Maria

 

(47.) Schallmair – Tod: 24.6.1818

 

(-) Walter, Christian

 

 

1787

 

(22.) Hipper – richtig: Joseph Paul H., geboren am 22.1.1866

 

(47.) Socher – Sterbejahr: 1840

 

(54.) Waldherr – (ab 1810) Schlosskaplan in Eurasburg

 

 

1788

 

(8.) Polz – das Sterbedatum betrifft P. Gerhard Polz aus Garmisch (* 8.9.1759)

 

(49.) Weiß – Geburt: 25.4.1769

 

 

1789

 

(3.) Bartlnicht identisch mit dem Pollinger Augustiner-Chorherrn D. Gerald; dieser hieß mit Taufnamen Joseph Benedikt (* 3.3.1766)

 

(27.) Massenhausen v. – nicht Weltgeistlicher

 

 

1790

 

(12.) Koppgeboren am 10.2.1768 in München-Untersendling

 

(16.) EisenschmidVerwechslung mit dessen Bruder Joseph , abs. 1784

 

(31.) Mayr – in den gedruckten Verzeichnissen über die verliehenen Schulpreise 1789 und 1790 nur: Christian Mair; der angeführte Oberappellationsgerichtsrat stammte zwar aus München, war aber nicht Absolvent des (heutigen) Wilhelmsgymnasiums

 

(41.) Reinhold – Geburt: 27.7.1772

 

(49.) Urban – Geburt: 6.1.1773

 

(50.) Walli – Tod: 24.10.1812

 

 

1791

 

(4.) Beiß – Beruf: Hofgerichtsregistrator

 

 

1792

 

(21.) Hofstetten v. – Vorname: Anton Friedrich

 

 

1793

 

(16.) Dairernicht identisch; der Kirchheimer Pfarrer Franz Xaver Deyrer stammte aus Freising (* 2.9.1780)

 

(17.) Demmel – in den Schematismen München-Freising 1809 ff. wird als Geburtsort durchgehend Hapassenried angegeben

 

(21.) Godeschalk – Sterbejahr: 1811

 

(26.) Hönig – geboren am 13.1.1775 in Osterhofen. 1795 Profeß als Benediktiner in Tegernsee P. Ignaz); 1798 Priesterweihe. Nach der Auflösung des Klosters zog er 1803 zunächst in die Behausung seiner Eltern in Osterhofen und wurde dann 1831 Pfarrer in Rottalmünster. Nach seiner Resignation 1839 siedelte er nach München über und starb dort als Pensionist am 20.5.1848

 

(32.) Mauser – Tod am 20.8.1824

 

(39.) Spitzl v. – die Angaben zum Studium und zum späteren Beruf gehören zu Wolfgang Christoph Ferdinand Conrad Aloys v. Spitzl (* 26.11.1778)

 

 

1794

 

(32.) Lang – das angeführte Geburtsdatum ist das des Bruders Erasmus (nicht am WG)

 

(56.) Stögmayr – geboren in Grimolzhausen; Tod am 2.1.1846 in Langenmosen

 

 

1795

 

(4.) Barth v. – starb am 9.10.1810 in München als „quittierter“ Oberleutnant

 

(9.) Kellerernicht identisch mit dem Franziskaner P. Deokar; dieser stammte aus Tölz

 

(13.) Kröner – stammte aus München und starb als Benefiziat in Esting

 

(27.) Götz – Geburtsjahr: 1776

 

(29.) Grünberger – Geburtsort: Bettbrunn /Kösching

 

(37.) Holzergeboren am 15.5.1777 in Dalking /Weiding

 

(43.) Lex – geboren am 1.1.1774

 

(45.) Müllernicht Weltgeistlicher

 

(46.) Reischl – Geburtsort: Unterwiedenhofen b. Vierkirchen

 

(48.) Reisinger – wurde Hofmusiker in München und starb dort am 28.6.1815

 

 

1797

 

(5.) Betznicht identisch mit dem Ettaler Benediktiner P. Ulrich; dieser stammte aus Füssen (* 24.3.1777)

 

(43.) Schermayr – Geburt: 19.6.1774

 

(45.) Schmid v. – Verwechslung mit Franz Xaver v. Schmid, abs. 1794

 

 

1798

 

(10.) Casparder Pfarrer Caspar in Westerholzhausen hieß mit Vornamen Martin und wurde am 22.8.1778 in Alling geboren

 

(43.) Millernicht identisch mit dem Franziskaner P. Kajetan; dieser stammte aus Moosburg (* 19.7.1777)

 

(48.) Reicheneder – Sterbedatum und -ort beziehen sich auf den Exkapuziner Hermes Reicheneder (* 25.8.1742 in Burghausen)

 

(57.) Silberhorn – Geburtsdatum: 21.1.1782

 

 

1799

 

(6.) BraunVerwechslung mit  Jakob Braun, abs. 1822

 

(30.) HoffmannGeburtsort: Oetting („in der Neupfalz“)

 

(31.) Hubernicht identisch mit dem Franziskaner P. Andreas; dieser wurde am 14.9.1779 in München geboren

 

(-) Westermaier, Joseph

 

 

1800

 

(25.) Dexel – es findet sich in den bayerischen Schematismen kein zu den Daten passender Weltgeistlicher

 

(26.) Dirnberger – immatrikulierte sich bereits 1799 am Lyzeum München (Philosophie I)

 

(31.) Gämmer – Geburt: 24.5.1782

 

(52.) Mairnicht identisch mit dem in München am 15.9.1858 gestorbenen Benefiziaten; dieser hieß Anton Meyer und stammte aus der Schweiz (* 3.12.1787)

 

(61.) Riedlnicht identisch mit dem in München am 15.2.1853 gestorbenen früheren Pfarrer von Sulzemoos; dieser stammte aus Roßbach b. Sittenbach (* 6.3.1783)

 

(63.) Schindler – Geburtsort: Weilheim

 

(70.) Staudinger – geboren am 19.2.1781 am Baumgarten b. Schaftlach; dort auch Tod am 15.3.1801

 

 

1801

 

(5.) Plötz v. – Eintrag im Notenbuch 1800/01: ausgetreten

 

(9.) Käser v. – Eintrag im Notenbuch 1800/01: „kam erst nach Ostern ins Schulhaus und gieng 5 Wochen darauf wieder ab

 

(11.) KeßlerEintrag im Notenbuch 1800/01: entlassen

 

(13.) KollbeckEintrag im Notenbuch 1800/01: „hat unlängst die Studien aufgegeben

 

(15.) KuglerEintrag im Notenbuch 1800/01: „hat freywillig das Schulhaus verlassen

 

(16.) Vandervelde - Eintrag im Notenbuch: „zur Handlung abgegangen

 

(18.) Führer  Eintrag im Notenbuch 1800/01: „Im 1ten Sem. entlassen

 

(20.) GeigerEintrag im Notenbuch 1800/01: „gleichfalls entlassen

 

(22.) GruberEintrag im Notenbuch 1800/01: entlassen

 

(23.) Haasi v. – Verwechslung; Franz Xaver v. Haasi starb als Landrichter in Wolfratshausen am 2.5.1841

 

(30.) LangEintrag im Notenbuch 1800/01: ausgetreten

 

(31.) Leipl – richtig: Leixl

 

(32.) MairEintrag im Notenbuch 1800/01: „zur Apothekerey abgegangen

 

(34.) MairEintrag im Notenbuch 1800/01: „Nikas Mair… hat schon vor 2 Monaten das Schulhaus geräumt

 

(35.) Mößmer - Eintrag im Notenbuch 1800/01: „ließ sich beim Churprinz-Regiment anwerben

 

(39.) RiedhoferEintrag im Notenbuch 1800/01: „hat sich unlängst selbst vom Schulhause entfernt

 

(40.) SchlosserEintrag im Notenbuch 1800/01: entlassen

 

(46.) SeppEintrag im Notenbuch 1800/01: ausgetreten

 

(48.) SeelhamerEintrag im Notenbuch 1800/01: „ist vor wenigen Wochen zur Schreiberey abgegangen“

 

(56.) WalterEintrag im Notenbuch 1800/01: „zur Schreiberey abgegangen

 

(57.) WernerEintrag im Notenbuch 1800/01: entlassen

 

(58.) WinklerEintrag im Notenbuch 1800/01: „hat sich unlängst der Apothekerey gewidmet“

 

(60.) WürmseerEintrag im Notenbuch 1800/01: „hat selbst vor einem Monat das Schulhaus geräumt

 

(-) Heilingbrunner, Anton

 

 

1802

 

(2.) Aichberger v. – Stadtgerichtsassessor; Tod in München am 31.5.1812, 26 Jahre alt (ertrunken)

 

(5.) Bauernicht identisch mit dem Pfarrer in Piding; dieser stammte aus Schönberg (12.10.1804)

 

(38.) Niklas – der 1835 in Arnbach gestorbene Pfarrer stammt aus Rottbach (* 17.9.1773) 

 

(39.) Ow v. – Geburtsort: Meersburg; Sterbeort: Wachendorf

 

(53. Silberhorn – die Angaben über der Werdegang gehören zu dem gleichnamigen Absolventen von 1799

 

 

1803

 

(14.) Dürnitz v. – Geburtsort: Arnschwang

 

(23.) Mader – es findet sich in den bayerischen Schematismen kein zu den Daten passender Weltgeistlicher

 

(25.) Mayr – es findet sich in den bayerischen Schematismen kein zu den Daten passender Weltgeistlicher

 

(26.) Mittermayr - Nach dem Notenbuch für das Schuljahr 1802/03 stammte der Absolvent Joseph Mittermaier aus München, war 17 Jahre alt und Sohn eines Apothekers, wohnhaft in München, Rosengasse 93 (= Rosenapotheke;  vgl. Eintrag bei wikipedia)

 

 

1804

 

(3.) Parzefall – Geburtsort: Mintraching

 

(7.) Krimmer – geboren am 22.10.1785 in Wengen (b. Dießen)

 

(8.) Kouba: Vorname: Johann Nepomuk

 

(10.) Veichtmair – Geburtsort: Sickingen

 

(24.) Jochner – Geburtsort: Jedelstetten b. Walleshausen

 

 

1805

 

(15.) Delling v. – Verwechslung mit Joseph Georg v. Delling, abs. 1775

 

(22.) Göttner – Tod 1828

 

 

1806

 

(4.) Gattinger – Studium, Berufsbezeichnung und Tod beziehen sich auf den Appellationsgerichtsadvokaten Dr. Dionis Gattinger (nicht am WG)

 

 

1807

 

(25.) Mair – nicht identisch mit de am 13.1.1831 in Gundamsried gestorbenen Pfarrer; dieser stammte aus Ilmmünster (* 23.9.1788)

 

 

1808

 

(1.) Auracher – Vater: kgl. Posthalter

 

(14.) Völck – Geburtsjahr: 1787

 

(18.) Holzneres findet sich in den bayerischen Schematismen kein zu den Daten passender Weltgeistlicher

 

(28.) Sporer – geboren (lt. Schematismen Augsburg u. München-Freising) am 22.7.1784

 

(32.) SchwertfellnerTod als quieszierter Oberappellationsgerichtsrat am 25.10.1865

 

 

1809

 

(1.) Allioli – Vater: Handelsmann

 

(9.) Bruckbräuim Jahresbericht 1808/09 nicht unter den Schülern der Obergymnasialklasse

 

(12.) Kinn – im Jahresbericht 1808/09 nicht unter den Schülern der Obergymnasialklasse

 

(16.) Delling v. im Jahresbericht 1808/09 nicht unter den Schülern der Obergymnasialklasse

 

(17.) Traut im Jahresbericht 1808/09 nicht unter den Schülern der Obergymnasialklasse

 

(18.) Duval v. – richtig: Carron du Val v.

 

(26.) Heimim Jahresbericht 1808/09 nicht unter den Schülern der Obergymnasialklasse

 

(28.) Leo – Geburtsort: Feldkirch /Vorarlberg

 

(30.) Lottner – der am 26.3.1865 verstorbene Regierungsdirektor trug den Vornamen Johann Baptist

 

(34.) Müllern v. Geburtsort: Wangen

 

(35.) Osterberg v. – Geburtsort: München

 

(39.) Roßhirt – Vater: Bayreuth. Kammerrat

 

(43.) Spechtim Jahresbericht 1808/09 nicht unter den Schülern der Obergymnasialklasse

 

(44.) Scheftlmayr – im Jahresbericht 1808/09 nicht unter den Schülern der Obergymnasialklasse

 

(48.) Schräml – im Jahresbericht 1808/09 nicht unter den Schülern der Obergymnasialklasse

 

(49.) Schwab – im Jahresbericht 1808/09 nicht unter den Schülern der Obergymnasialklasse

 

(52.) Stromer v. – im Jahresbericht 1808/09 nicht unter den Schülern der Obergymnasialklasse

 

(53.) Weichs v. – Vater: Generalkommissär des Isarkreises

 

(54.) Weichselbaumer – Geburtsjahr: 1791

 

(57.) Würmseerim Jahresbericht 1808/09 nicht unter den Schülern der Obergymnasialklasse

 

 

1810

 

(10.) Verger v. – Leutnant; Tod am 15.8.1817

 

(25.) RüthGeburt: 30.11.1792

 

 

1811

 

(8.) Gemmingernicht Weltgeistlicher usw. (Verwechslung mit Ludwig Gemminger, abs. 1841)

 

(9.) Gohren v. – Geburtsort: Wattwiller (Elsass) /Frankreich

 

(31.) Wimmernicht identisch mit dem am 10.1.833 gestorbenen Hechendorfer Pfarrer; dieser stammte aus Oberwalchen (* 27.4.1792)

 

 

1812

 

(25.) Reitmaier – in den Jahresberichten 1810/11 und 1811/12: Wirtssohn aus Gabingen im Oberdonaukreis

 

(28.) Schmidbauerkein Eintrag im Jahresbericht 1811/12; vermutlich gehörte er zu den 6 Schülern der Obergymnasialklasse, die diese während des laufenden Schuljahres verlassen haben

 

(31.) Ziglsberger – richtig: Zizlsperger

 

 

1813

 

(10.) Messerschmid – Geburtsjahr: 1792

 

(13.) Schmidgeboren am 16.2.1896 in Asbach. Priesterweihe am 19.9.1818… Ab 19.5.1831 Pfarrer in Randelsried im Landkapitel Aichach. Dort Tod am 14.3.1835

 

 

1814

 

(1.) Amtesberger – richtig: Annetsberger

 

(2.) Balistierausgetreten im Laufe des Schuljahres 1813/14, seiner Angabe nach zum Miltär, aber: am 27.7.1814 immatrikuliert an der Akademie der bildenden Künste in München, Baukunst

 

(14.) Gabriel – Geburt: 27.1.1798

 

(20.) Gürtner – richtig: Gurtner; geboren am 7.11.1794 in Guglmucken b. Falkenberg

 

(27.) Merk – Geburtsjahr: 1793

 

 

1815

 

(6.) Bögl – Vater: Garkoch

 

(11.) Düringer – Jahresbericht 1814/15: Michael Diringer trat am Ende des 1. Semesters aus (Militär)

 

(14.) Frischmann – Vater: Ladendiener

 

(15.) Geiger – Tod: 2.5.1888

 

 

1816

 

(3.) Predl v. – es findet sich in den bayerischen Schematismen kein zu den Daten passender Weltgeistlicher

 

(11.) Fischer – Vater: Beleuchtungsdiener

 

(35.) Schattenhofernicht Weltgeistlicher; Karl Schattenhofer, Damenstiftskanzlerssohn, 46 Jahre alt, starb in München am 3.11.1844

 

 

1817

 

(1.) Attenberger – Geburt: 16.12.1798

 

(8.) Brigl – Geburt: 2.2.1796

 

(10.) Knie – Geburt: 23.05.1798

 

(27.) Lodermayernicht Absolvent; Jahresbericht 1816/17: Austritt „am Anfang des Aprils zum Privatstudium aus Mangel an Unterhalt“

 

(41.) Schmid – Vater: Gärtner

 

(44.) Steinmair – Geburtsort: Melnberg b. Vilsbiburg (im Isarkreis)

 

(48.) Zitt – Jahresbericht 1816/17: Austritt am 10.3.1817 (zum Postwesen)

 

 

1818

 

(9.) Kipferl – Geburt: 31.10.1796

 

(14.) Friedl – der am 27.3.1862 gestorbene Pfarrer in Kleinerdlingen hieß mit Vornamen Ignaz (* 3.2.1799)

 

(16.) Gothan- richtig: Gorhan

 

(22.) Jann – Geburtsjahr: 1798

 

(38.) Schwaiger – Vater: Seiler

 

 

1819

 

(16.) Knauer: Geburt: 28.2.1799

 

(38.) Neuhuber – richtig: Nennhuber

 

(51.) Schwanthaler – findet sich letztmals im Schuljahr 1817/18 in der II. Gymnasialklasse

 

(54.) WeichselgärtnerVerwechslung: der 1823 geweihte Weltgeistliche stammte aus Schwarzach (* 23.11.1795)

 

 

1820

 

(3.) Boxleidner – im Jahresbericht 1819/20: Johann Joseph Boxleidner aus Steinfeld im Rheinkreis

 

(8.) Kraus – Geburtsjahr: 1796

 

(19.) Hellmuth – wurde 1871 als Sekretär am Obersten Gerichtshof in den dauernden Ruhestand versetzt

 

(21.) Hero – Geburt: 8.9.1798

 

(26.) Holzschneller – Geburtsjahr: 1804

 

(27.) Huber – Geburtsjahr: 1796

 

(48.) Stiller – zuletzt (ab 1840) evang. Pfarrer in Harburg

 

 

1821

 

(4.) Pacher – Geburtsjahr: 1800

 

(6.) Pemerl – Vater: Fragner; Tod als Student der Philologie in München am 6.2.1828

 

(29.) Mändlnicht identisch mit dem 1842 verstorbenen Kirchdorfer Pfarrer: dieser stammte aus Weidenweg (* 2.7.1767)

 

(-) Seckendorf, Karl v.

 

 

1822

 

(10.) Bock – war 1821/22 nicht Schüler der Obergymnasialklasse (= Abschlussklasse), sondern Schüler der Oberprogymnasialklasse; im Schuljahr 1822/23 besuchte er die 1. (unterste) Gymnasialklasse, dann erscheint er nicht mehr in den Jahresberichten; späterer Beruf: Chirurg (nicht Arzt)

 

(21.) Krismayr – Geburt: 2.7.1800

 

(26.) Ellerstorfer – Vorname: Max

 

(29.) Fuchses findet sich in den bayerischen Schematismen kein zu den Daten passender Weltgeistlicher

 

(63.) Schwarzmayrgeboren am 14.10.1802 in Reisbach; Priesterweihe am 22.7.1834…

 

(66.) Stegmann – Geburt: 05.10.1805

 

(71.) Winterhalter – besuchte nach dem Gymnasialabschluss zunächst die von Landshut nach München verlegte Chirurgenschule und wechselte erst 1826 an die Universität 

 

 

1823

 

(3.) Aumayr – Geburt: 15.10.1803

 

(13.) Brandt – Geburtsort (lt. Jahresbericht 1822/23): Ludwigslust /Mecklenburg-/Schwerin

 

(27.) Dobler – Geburt: 7.2.1803

 

(38.) Gruber – Geburtsort: Kienberg; letzer Wirkungs- und Sterbeort: Fridorfing

 

(48.) Lechnernicht Weltgeistlicher; der Pfarrer und Dekan in Burghausen stammte aus Landshut (* 30.11.1774)

 

(58.) Rädlinger – Geburt: 27.1.1804

 

 

1824

 

(3.) Bayr – Geburtsort: Kirchberg (Oberergoldsbach und Kirchberg sind heute Ortsteile der Gemeinde Hohenthann)

 

(4.) Pemerl – Vater: Fragner

 

(33.) Gandner – Gebrtsort: Eglofsheim b. Regensburg

 

(40.) Huber – Geburtsort: Locking (Einöde) b. Evenhausen

 

(41.) Lachner – richtig: Lachmayr

 

(45.) Mahler – Geburt: 30.10.1805

 

(50.) Metz v. – zuletzt Oberappellationsgerichtsdirektor in München

 

(53.) Niedermair – Vater: Landmann

 

(55.) Offenbach – Vater: Appellationsgerichtsbote

 

(67.) Schleich v. – Vater: Kreisregierungsrat

 

(77.) Ziegel – wurde evangelischer Pfarrer

 

 

1825

 

(1.) Ammann – wurde evangelischer Pfarrer; Tod 1867

 

(14.) Dirschedl – war vor seiner Regensburger Zeit Lyzealprofessor in Passau sowie 1848 bis 1850 Rektor des dortigen Gymnasiums und der Lateinschule

 

(17.) EppensteinerStudent; Tod in München am 1.8.1830

 

(26.) Grundner – Geburtsort: Mittbach

 

 

1826

 

(11.) Pollinger – Geburt: 11.6.1807

 

(59.) Höck – Geburt: 7.12.1805

 

(62.) Huber - nicht identisch mit dem Karmeliter Franz Xaver Huber; dieser stammte aus Kirchreit (* 23.7.1819, Taufname: Joseph)

 

(71.) Lottner – richtig: Lettner

 

(74.) Mayr – zuletzt Pfarrer in Altenbaindt

 

(78.) Marxer – Geburtsort: Angelberg (Ortsteil von Tussenhausen /Ùnterallgäu)

 

(80.) Meindl – Geburtsjahr 1804

 

 

1827

 

(1.) Adam – Geburt: 12.11.1805

 

(34.) Leichtweis – Vorname: Kaspar

 

(36.) Mederer – Geburt: 22.5.1806

 

 

1828

 

(27.) Fackler – Geburt: 13.9.1809

 

(28.) Forstmaierfehlt in den Jahresberichten 1826/27 und 1827/28; er erscheint letztmalig 1825/26 als Schüler der III. Gymnasialklasse am Neuen Gymnasium

 

(42.) Julian – richtig: Julien 

 

(50.) Mayrl – Geburt: 20.11.1804

 

(68.) Sallinger – Geburt: 10.4.1808

 

(84.) StoßLandrichter in Obernburg /Ufr., wurde 1863 in den vorübergehenden (2 Jahre) Ruhestand versetzt

 

 

1829

 

(17.) Daxberger – Geburt: 2.6.1808

 

(30.) Hirschvogel – Geburt: 18.1.1809

 

(33.) Hubernicht identisch mit dem am 7.9.1850 gestorbenen Pfarrer in Schmiechen; dieser stammte aus Oberroth (* 6.9.1805)

 

(49.) Sigriz – Tod als Jurastudent in München am 8.2.1833

 

(60.) Widerspecknicht identisch mit dem am 28.10.1836 gestorbenen Weltgeistlichen; dieser hieß mit Vornamen Friedrich (* 12.1.1808)

 

(65.) Wolf – ab 1873 Direktor des Obersten Bayerischen Gerichtshofs

 

 

1830

 

(1.) Aignernicht identisch mit Patrimonialgerichtshalter in Planegg; dieser stammte aus Giesing

 

(2.) Aldorfer – richtig: Aldosser

 

(37.) Glas – Geburt: 25.11.1811

 

(40.) Hettich – schlug die Richterlaufbahn ein; ab 1860 Rat am Appellationsgericht der Oberpfalz und von Regensburg

 

(51.) Mayr  nicht identisch mit dem Benefiziaten bei St. Ludwig; dieser stammte aus Schönmühl (* 2.12.1808)

 

(58.) ReichenbergerVerwechslung; der angegebene Todesfall betrifft Dr. Martin Reichenberger, Privatgelehrter aus Gritschenreuth

 

(66.) Schönborn v. – fehlt im Jahresbericht 1829/30

 

(79.) Zinth – richtig: Zintl

 

 

1831

 

(7.) Fink – starb als Jurastudent am 9.4.1835

 

(9.) Fleißner – Vorname (Jahresbericht 1830/31, u.a.): Joseph

 

(12.) Heusler v.  – Geburtsjahr: 1809

 

(13.) Hölkennicht Absolvent; er besuchte im Schuljahre 1829/30 die 2. Gymnasialklasse und taucht in den folgenden Jahresberichten nicht mehr auf

 

(17.) Ow v. - Berufsangaben sowie Sterbedatum und ‑ort gehören zu seinem Bruder Max (abs. 1831)

 

(24.) Winkler – Geburt: 26.12.1801 (so durchgehend in den Schematismen; aufgrund der Altersangabe im Jahresbericht 1830/31 ergibt sich als Geburtsjahr 1803)

 

(-) Rosetti, Alexander v.

(-) Weißbrod, Max

(-) Zaß, Leopold

 

 

1832

 

(17.) Eberl – Geburt: 14.3.1810

 

(32.) Schmauz – Geburt: 16.09.1812

 

(34.) Weißbrod - Dr. med. und Oberpostamtsfunktionär in München; Tod am 1.10.1865

 

(-) Mittermüller, Anton

 

 

1833

 

(9.) Thiersch – Geburt: 5.11.1817; Mutter: Amalie

 

(21.) Hirz – Geburt: 21.7.1812

 

(22.) Hofmann – Geburt: 8.7.1815

 

(23.) Holzschneller – Geburtsort: Hörzing (Tittmoning)

 

(24.) Humhauser – Geburt: 15.12.1812

 

(26.) Lampart – Geburt: 6.1.1814

 

(34.) Waldherrnicht identisch mit dem Franziskaner P: Prudentius; dieser stammte aus Ruhpolding (* 27.7.1809)

 

 

1834

 

(2.) Bauer – Geburtsort: München

 

(20.) Rauchbart – richtig: Rauchhart

 

(26.) Schubert – Vorname (lt. Jahresbericht 1833/34): Ferdinand

 

(27.) Stabl – richtig: Stall

 

(-) Germersheim, Joseph v.

 

 

1835

 

(11.) FruhmannRichter, zuletzt Rat am Obersten Bayerischen Gerichtshof

 

 

1836

 

(30.) Reischl – ab 1867 ordentlicher Professor an der Universität München

 

 

1838

 

(31.) Haller v. – Beruf: rechtskundiger Magistratsrat in Fürth; Tod am 21.1.1897

 

(42.) Leitmair starb in München am 14.10.1864 als quieszierter Hypotheken- und Wechselbankregistrator

 

(61.) Weishaupt – Sterbejahr: 1886

 

 

1839

 

(2.) Aigner nicht identisch mit dem am 3.5.1865 gestorbenen Giesinger Pfarrer; dieser stammte aus Anderskofen b. Landau (* 1.5.1804)

 

(10.) Karlnicht identisch mit dem Franziskaner Fr. cler. Aventin; dieser stammte aus Plarnhof (* 13.11.1817) 

 

(12.) Contz – richtig: Wutz

 

(15.) Thumerrn – richtig: Thumann

 

(18.) Freimoser – Geburt: 24.4.1816

 

(24.) Landmannnicht Absolvent; er findet sich letztmalig im Jahresbericht 1837/38 als Schüler der III. Gymnasialklasse

 

(25.) Lang – Vater: Söldner

 

(40.) Rosenkrantz – ab 1867 Oberappellationsgerichtsrat

 

 

1840

 

(47.) Urban – Vater (lt. Jahresbericht 1839/40): Wirt

 

(51.) Wilhelm – richtig: Wihrler

 

 

1841

 

(1.) Ageron - wurde evangelischer Pfarrer

 

(19.) Keckenberger – starb nach Freiresignation als Hofkaplan in München am 2.5.1883

 

(31.) Engelhard – der angeführte Tod betrifft Jakob Englhard, Krämersohn und Cand phil. aus Straubing (nicht Absolvent des WG)

 

(38.) Gareis – Geburt: 10.10.1822

 

(43. ) Häckel – Geburtstag: 13.12.1822

 

(47.) Hellernicht Absolvent des (heutigen) Wilhelmsgymnasiums (er besuchte im Schuljahr 1840/41 die Gymnasialoberklasse des Gymnasiums Würzburg)

 

(65.) Spanaus – Vater: Papiermacher

 

 

1842

 

(13.) Pichler – richtig: Franziskaner P: Berard

 

(22.) Kalb – Vorname (durchgehend in den Jahresberichten und den Schematismen): Andreas; Geburt: 29.3.1822

 

(44.) Gruber – ab 1851 Studienlehrer an der Lateinschule des Ludwigsgymnasiums

 

(52.) Lang – Tod 2.3.1844

 

(55.) Lidl – Geburt: 10.12.1819

 

(56.) Lößl – Benediktiner P. Chrysotomus

 

(58.) Mayrnicht identisch mit dem am 10.11.1891 in Pasing verstorbenen Weltgeistlichen und früheren Pfarrer von Mammendorf; dieser stammte aus Landshut (* 19.4.1822)

 

(65.) Obermayr – richtig: Geboren am 9.2.1819 in Isarhofen… zuletzt (1858) Schloßkaplan in Moos b. Langenisarhofen. Dort Tod am 3.7.1890

 

(66.) Obermiller – Geburt: 8.5.1820

 

(69.) Rosmann – Geburtsjahr: 1824

 

(-) Franta, Joseph

 

 

1843

 

(17.) Kellner – Geburt: 23.12.1823

 

(18.) Kittenhofer – Geburt: 23.7.1815

 

(24.) Daller – richtig: Datter aus Abenberg /Mfr.

 

(67.) Rubenbauer - es findet sich in den bayerischen Schematismen kein zu den Daten passender Weltgeistlicher

 

 

1844

 

(10.) Bichlmayr – Geburtsort: Auhofen b. Thanning

 

(14.) Kastner – ab 1876 Oberamtsrichter in Dingolfing

 

(27.) Friedrich – studierte zunächst in Erlangen Theologie, dann in München Jura und wurde Richter

 

(40.) Lang – Geburt: 2.2.1827

 

(59.) Schittenwein – Geburt: 16.10.1824

 

 

1845

 

(2.) Adam – Vater: Wegmeister

 

(9.) Braun – im Jahresbericht 1844/45 nicht unter den Schülern der Obergymnasialklasse

 

(29.) Eder – Geburt: 17.12.1819

 

(86.) Weckerle – Vater: Institutsgärtner

 

(-) Braun, Max

 

 

1846

 

(5.) Bauer – Tod: 31.12.1880

 

(43.) Heller – die Angaben zu Beruf und Tod betreffen Christian Haller (* 19.8.1925 München) (nicht Absolvent des WG)

 

(55.) Mangold – der Geburtsort München findet sich nur im Jahresbericht 1845/46; in den früheren durchgehend: Oberammergau

 

(82.) Schneider v. – Vater: Bernhard v. S.

 

(83.) SchneiderDer Lyzealprofessor Johann Nepomuk Schneider stammte aus Mayhingen (* 14.8.1832)

 

(84.) Schröder – richtig: Schroder

 

 

1847

 

(59.) Jochner – Geburtsort: Kellmünz /Schw.

 

(74.) Riezler – Beruf: Bautechniker und Ziegeleibesitzer („Loambaron“) in München

 

 

1848

 

(7.) Pichlbauer – Geburt: 10.7.1817

 

(41.) Gönner v. – im Schuljahr 1847/48 nicht in einer der beiden Obergymnasialklassen (vermutlich Austritt nach der III. Gymnasialklasse, da er bereits im August 1848 zum Junker im 1. Artillerie-Regiment ernannt wird)

 

(60.) Laiminger – war bei seinem Tod am der Universität München für Philosophie (= Grundstudium) eingeschrieben

 

(65.) Marberger – Geburtsort: Hofstetten /Mittelfranken

 

(66.) Meßmer – Geburt: 17.10.1829

 

(68.) Müller – Vater: Söldner

 

(72.) Spanfehlner – Vorname: Joseph

 

 

1849

 

(2.) Auer v. – Reichsrat und Aufsichtsratsvorsitzender der Bayerischen Hypotheken- und Wechsel-Bank

 

(19.) Dellingernicht identisch mit dem am 11.9.1872 in Baunach gestorbenen Gerichtsschreiber; dieser stammte aus Weßling b. Starnberg

 

(50.) Mayer – Geburt: 17.8.1828

 

(53.) Mangold – Geburtsort: Kühbach

 

(66.) Rupp – Geburtsort: Unterhamberg

 

(70.) Schauß v. – Tod: 19.5.1893

 

(83.) Straub  Tod in München am 20.6.1867

 

(91.) Wimmer – Vater: Landmann

 

(-) Mayer, Georg (* Bamberg)

 

 

1850

 

(38.) Reithmeyr – Geburt: 16.3.1830

 

 

1851

 

(17.) HaushalterDr. Karl Haushalter, Oberzollamtsassistent, starb in München am 12.2.1872

 

(29.) Reiternicht Absolvent des Wilhelmsgymasiums; letztmalig erscheint er im Jahresbericht 1849/50 als Schüler der 3. Gymnasialklasse

 

(42.) Stix – Geburt: 3.2.1831

 

 

1852

 

(12.) Kecht – richtig: Knecht

 

(42.) Zunderer – richtig: Zunder

 

 

1853

 

(3.) Beyerlein – Beruf: Bergingenieur

 

(9.) Korn – richtig Korrn; ab 1873 rechtskundiger Bürgermeister von Kempten

 

(26.) Schenkelberg – Vater: Dr. phil. u. Offiziant bei einem Berg- und Hüttenamt

 

(29.) Schuster – studierte Jura und Kameralistik und erscheint 1863 bis 1871 als Notariatskonzipient in München

 

(32.) Strobl – Geburt 17.3.1832

 

 

1854

 

(23.) Noder – bis 1868 Lehramtskandidat, dann Inhaber eines privaten Lehrinstituts in München

 

 

1855

 

(14.) Hacker – Vater: Burgdiener

 

(-) Müller, Otto

 

 

1856

 

(5.) Böhm – Beruf: Oberlandesgerichtsrat